Galenica/de/careers.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Vifor, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality DIE PERSONALPOLITIK Unser tägliches Denken und Handeln basiert auf den Werten Vertrauen, Ehrlichkeit, gegenseitiger Respekt und gesellschaftliche Verantwortung, aber auch auf Leistungs- und Zielorientierung sowie auf hohe Qualitätsansprüche, um unsere Unternehmensziele bezüglich Zukunfts- und Wachstumsorientierung, Kundenfokussierung und Nachhaltigkeit zu erreichen. Die Personalpolitik der Galenica Gruppe setzt auch verbindliche Leitplanken unseres Human Resource Managements (HRM), welche auf unseren Werten basieren. Die Leitplanken sind richtungsweisend und gelten für alle Unternehmen der Galenica Gruppe. Die Personalpolitik thematisiert, wie wir als Arbeitgeber mit unseren Mitarbeitenden umgehen wollen und was wir von unseren Mitarbeitenden erwarten. Die Personalpolitik der Galenica Gruppe
Galenica/de/index.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Vifor, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality /GroupCI/scripts/AJAX/act_browser_info.class.1.js /GroupCI/scripts/AJAX/act_phatjax.class.1.js /GroupCI/scripts/AJAX/dsp_js_debug.class.1.js /GroupCI/stockQuote/stockQuote.js News _ Aktueller Geschäftsbericht Die Galenica Gruppe - Kompetenz im Gesundheitsmarkt Galenica ist eine diversifizierte Unternehmensgruppe im Gesundheitsmarkt, die unter anderem Pharmazeutika entwickelt, produziert und vertreibt, Apotheken führt, Logistikdienstleistungen anbietet sowie Datenbanken offeriert und Netzwerke etabliert. In allen ihren Geschäftsbereichen - Vifor Pharma, Logistics, HealthCare Information und Retail - hat die Galenica Gruppe eine führende Position inne. Sie realisiert einen grossen Teil ihres Ertrags im internationalen Umfeld. Seit 1999 hat die Galenica Gruppe eine strategische Partnerschaft mit Alliance UniChem Plc . Die Geschäftsbereiche und Gesellschaften der Galenica Gruppe: Vifor Pharma Vifor Pharma Logistics Alloga Galexis Unione Farmaceutica Distribuzione HealthCare Information e-mediat Documed Triamun Retail GaleniCare Amavita MediService Winconcept Coop Vitality
Galenica/de/asprevaConference.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Vifor, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality ASPREVA CONFERENCE Referat Etienne Jornod (contrôle d'enregistrement avec Adobe Flash Player 9 )
Galenica/de/contact.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Vifor, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality KONTAKT Galenica AG Untermattweg 8, CH-3027 Bern Telefon +41 58 852 81 11 Fax +41 58 852 81 12 info @ galenica.com /scripts/wMailer.cgi http://[domain]/Galenica/de/contact/thanks.php http://[domain]/Galenica/de/contact/error.php ../DocRoot/Galenica/contact/wMails/mailBody.eml Title Anrede - Herr Frau Name|oc Name* text Vorname|oc Vorname* text Strasse|oc Strasse* text PLZ|oc PLZ* text Ort|oc Ort* text Land|oc Land* text Telefon|oc Telefon* text Email|oc Email* text Text Mitteilung 26 4 * Pflichtfelder Submit Submit javascript:submitForm(document.frmContact);
Galenica/de/getThere.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality WEGBESCHREIBUNG ZUM HAUPTSITZ VON GALENICA Mit dem Auto _Autobahn aus Richtung Basel / Zürich / Thun Fribourg Fahren Sie in Richtung Genève / Lausanne / Fribourg / Bern-Bümpliz und verlassen Sie die Autobahn bei der Ausfahrt Bern-Forsthaus. Begeben Sie sich bei der 1. Ampel (unmittelbar nach der Ausfahrt) auf die Spur ganz rechts und biegen Sie Richtung Lausanne / Neuchâtel / Weyermannshaus ab. Fahren Sie gerade aus und biegen Sie bei der 3. Ampel links ab Richtung Bümpliz / Betlehem Ziegelacker / Untermatt. Das Galenica Gebäude liegt nun direkt vor Ihnen. Parkplätze finden Sie beim Gebäude. Karte Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Ab Hauptbahnhof Bern mit der S-Bahn bis Stöckacker. Fahrplan siehe www.sbb.ch Begeben Sie sich via Unterführung auf die andere Seite der Gleise. Gehen Sie der Strasse (Untermattweg) entlang, Sie sehen das Gebäude von Galenica - am Ende der Strasse auf linker Seite - bereits ab dem Bahnhof Stöckacker. Galenica AG Untermattweg 8 CH-3027 Bern Tel. +41 58 852 81 11 Fax +41 58 852 81 12
Galenica/de/group.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality DIE GALENICA GRUPPE Vom Grossisten zur Pharmagruppe Seit 1927 bewährt sich Galenica als Marktleader im Bereich der Medikamentenlogistik für ihre Partner im schweizerischen Gesundheitswesen. Mittlerweile hat sich das traditionsreiche Unternehmen vom Grossisten zum vielseitigen und bedeutenden Pharma-Anbieter entwickelt, der in der gesamten Wertschöpfungskette von der Forschung bis zum Detailhandel erfolgreich tätig ist. Zwei Drittel des Betriebsergebnisses werden heute ausserhalb des Distributionsgeschäft erwirtschaftet. Die Galenica Gruppe richtet ihre Aktivitäten auf die Sicherung des langfristigen Fortbestandes aus, denn sie will auch in Zukunft prosperieren und eine entscheidende Rolle im Gesundheitsmarkt spielen. Dazu zielt die Unternehmensgruppe auf ihre hohe Rentabilität aus eigener Kraft und zählt auf ihre Fähigkeiten, sich zu entwickeln, sich zu verstärken und Werte zu schaffen. Kurzfristiges Gewinndenken ist bei Galenica fehl am Platz. Imagefilm: Die Galenica Gruppe stellt sich vor (mit Adobe Flash Player 9 abspielen)
Galenica/de/search.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Vifor, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Suche function checkSearch(){ if(document.frmSearch.term.value == ""){ alert("Sie müssen einen Suchbegriff eingeben!"); return; } // document.frmSearch.term.value = encodeURI(document.frmSearch.term.value); document.frmSearch.submit(); } /GroupCI/search/search.php /Galenica/de/search.php search Galenica.de term Suchbegriff Submit Suchen javascript:checkSearch();
Galenica/de/investor.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality INVESTOR RELATIONS Die Galenica Gruppe publiziert ihre Finanzergebnisse kontinuierlich, glaubwürdig und transparent. Ihre Zahlen veröffentlicht sie halbjährlich. Kontakt für Investoren: Galenica AG Investor Relations Untermattweg 8, CH-3027 Bern Tel. +41 58 852 85 29 Fax +41 58 852 85 35 Fritz Hirsbrunner, Vice-CEO, CFO und Leiter Generaldirektion Finanzen & Corporate Services: investors @ galenica.com mediaCalender.php Kontaktformular
Galenica/de/media.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Vifor, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality MEDIEN Die Galenica Gruppe dokumentiert ihre Kommunikationsbereitschaft und Dialogfähigkeit gegenüber ihrer Umwelt mit einer offenen und zielgruppenorientierten Informationspolitik. Kontakt für Medienschaffende: Galenica AG Corporate Communications Untermattweg 8, CH-3027 Bern Tel. +41 58 852 85 17 Fax +41 58 852 85 58 Christina Hertig, Leiterin Kommunikation: media @ galenica.com mediaCalender.php Kontaktformular
Galenica/de/media_contact.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Vifor, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality KONTAKT Galenica AG Untermattweg 8, CH-3027 Bern Tel. +41 58 852 81 11 Fax +41 58 852 81 12 info @ galenica.com /scripts/wMailer.cgi http://[domain]/Galenica/de/contact/thanks.php http://[domain]/Galenica/de/contact/error.php ../DocRoot/Galenica/contact/wMails/mailBody.eml Title Anrede - Herr Frau Name|oc Name* text Vorname|oc Vorname* text Strasse|oc Strasse* text PLZ|oc PLZ* text Ort|oc Ort* text Land|oc Land* text Telefon|oc Telefon* text Email|oc Email* text Text sonstige Angaben 26 4 * Pflichtfelder Submit Submit javascript:submitForm(document.frmContact);
Galenica/de/mediaCalender.php Agenda 2009 Di, 20. Januar 2009 Veröffentlichung Umsatz 2008 Di, 17. März 2009 Veröffentlichung Resultate 2008 Do, 14. Mai 2009 Generalversammlung 2009 Di, 18. August 2009 Veröffentlichung Halbjahresergebnisse 2009
Galenica/de/presentingTheGroup.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Vifor, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality DIE GALENICA GRUPPE STELLT SICH VOR (mit Adobe Flash Player abspielen)
Galenica/de/sitemap.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality SITEMAP
Galenica/de/termsOfUse.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality HAFTUNGSAUSSCHLUSS Personen, welche auf Webseiten der GALENICA AG ("GALENICA Website") Informationen abrufen, erklären sich mit den nachstehenden Bedingungen einverstanden. Kein Angebot, Unverbindlichkeit Die auf der GALENICA Website publizierten Informationen stellen weder eine Empfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss irgendeines Rechtsgeschäftes dar. Die publizierten Informationen und Meinungsäusserungen werden von GALENICA ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch sowie zu Informationszwecken bereitgestellt; sie können jederzeit und ohne vorherige Ankündigung geändert werden. GALENICA übernimmt keine Gewährleistung (weder ausdrücklich noch stillschweigend) für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der auf der GALENICA Website publizierten Informationen und Meinungsäusserungen. GALENICA ist insbesondere nicht verpflichtet, nicht mehr aktuelle Informationen von der GALENICA Website zu entfernen oder sie ausdrücklich als solche zu kennzeichnen. Haftungsbeschränkungen GALENICA schliesst uneingeschränkt jede Haftung für Verluste bzw. Schäden irgendwelcher Art aus - sei es für direkte, indirekte oder Folgeschäden -, die sich aus der Benützung der bzw. des Zugriffs auf die GALENICA Website oder aus Links zu Websites Dritter ergeben sollten. Zudem lehnt GALENICA jede Haftung für Manipulationen am EDV-System des Internet-Benutzers durch Unbefugte ab. Dabei weist GALENICA ausdrücklich auf die Gefahr von Viren und die Möglichkeit gezielter Hackingangriffe hin. Zwecks Virenbekämpfung empfiehlt sich die Verwendung von aktuellen Browser-Versionen sowie die Installation von laufend aktualisierter Anti-Virensoftware. Auf das Öffnen von E-Mails unbekannter Herkunft und nicht erwarteter Anhänge eines E-Mails sollte grundsätzlich verzichtet werden. Verknüpfte Websites (Links) Gewisse Links auf GALENICA Websites führen zu Websites Dritter. Diese sind dem Einfluss der GALENICA vollständig entzogen, weshalb GALENICA für Richtigkeit, Vollständigkeit und Rechtmässigkeit des Inhalts solcher Websites sowie für allfällige darauf enthaltene Angebote und (Dienst-)Leistungen keinerlei Verantwortung übernimmt. Lokale gesetzliche Einschränkungen Die GALENICA Website ist nicht für Personen bestimmt, die einer Rechtsordnung unterstehen, die die Publikation bzw. den Zugang zur GALENICA Website (aufgrund der Nationalität der betreffenden Person, ihres Wohnsitzes oder aus anderen Gründen) verbietet. Personen, auf die solche Einschränkungen zutreffen, ist der Zugriff auf die GALENICA Website untersagt. Benutzung der GALENICA Website Der gesamte Inhalt der GALENICA Website ist urheberrechtlich geschützt. Das Abspeichern oder Ausdrucken einzelner Seiten und/oder Teilbereiche der GALENICA Website ist gestattet, sofern weder die Copyrightvermerke noch andere gesetzlich geschützte Bezeichnungen entfernt werden. Mit dem Abspeichern oder anderweitigem Vervielfältigen von Software oder sonstiger Daten auf der GALENICA Website gelten die jeweiligen Benutzungsbestimmungen als akzeptiert. Sämtliche Eigentumsrechte verbleiben bei GALENICA. Das (vollständige oder teilweise) Reproduzieren, Übermitteln (elektronisch oder mit anderen Mitteln), Modifizieren, Verknüpfen oder Benutzen der GALENICA Website für öffentliche oder kommerzielle Zwecke ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der GALENICA untersagt.
Galenica/de/vision.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality GALENICA'S VISION Galenica's strategic objective is to provide specific pharmaceutical products on certain international markets and extended services in the Swiss healthcare sector. The Group have adopted a principle of sustainable development in relation to our activities which ensure long-term advantages for our patients, our business partners, our shareholders and our staff. The foundations of our strategy Galenica will continue to develop its unquestioned competence in certain specific international markets: _as world leader in the field of products for treating iron-based anaemia, a widespread disease today, _on the market for non-prescription (OTC) products, which are playing an increasingly important role for patients and in helping to reduce state expenditure on health. Galenica plans to develop its leading position on the Swiss healthcare market as a service-provider within a healthcare market network by offering: _a full range of logistics services for pharmacists, private practices, druggists, hospitals and pharmaceutical companies, _ pharmaceutical products that target specific indications, _scientific, medical and economic data and utilisation procedures, _the largest pharmacy chain. Implementing our strategy Since 1996 we have successfully implemented a strategy of diversification in promising healthcare fields without dissipating our forces, however. Our privileged position at different levels of the market ensures that we have in-depth know-how and permanent contact with the principal players in the field, thus enabling us to use our advantages and potential synergies to the full as no other company can. The measures we have taken recently to refocus our activity portfolio will allow us to concentrate our efforts even more on implementing our strategy and to invest major sums with this aim in mind. In order to acheive and maintain its optimal position Galenica continually analyses market trends to enable it to consolidate its position through strategic projects and acquisitions.
Galenica/de/archive/media/conferences/2001_02_20_e_mediat_Ltd.___Fact_sheet.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Media Conference Lösungen für einen vernetzten Gesundheitsmarkt Dienstag, 20. Februar 2001 Download PDF , Leiter Generaldirektion Distribution und Services, Galenica Gruppe, Tel. 031 990 85 30, E-Mail r.jenny@galenica.com media/mediaContact.php e-mediat AG Die e-mediat AG, eine Gesellschaft der Galenica Gruppe, unterhält umfassende Datenbanken, die das Wissen sämtlicher Leistungserbringer im schweizerischen Gesundheitswesen erweitern. Sie entwickelt offene Business-to-Business-Plattformen, welche die Marktpräsenz der Beteiligten erhöhen, die Kosten reduzieren sowie die Administration vereinfachen. Ein strategischer Erfolgsfaktor, der sich entscheidend auf die Präsenz im Markt auswirkt. Datenbanken der Galenica Gruppe GalDat und MedWin Bereits 1938 hat Galenica damit begonnen, den Apotheken neben Medikamenten auch Informationen und Beratung anzubieten. Mit den Masterfiles GalDat und MedWin betreibt die e-mediat AG die grössten Produkte- und Partnerstammdatenbanken der Schweiz. Diese Datenbanken sind anwenderfreundlich gestaltet und werden permanent auf dem neusten Stand gehalten. Sie sind das Standardformat für alle EDV-Systeme im Gesundheitswesen, namentlich in Arztpraxen, Apotheken, Spitälern, Drogerien und bei Krankenversicherungen. GalDat und MedWin enthalten umfassende Fachinformationen über das Pharma- sowie das Non-Pharma-Sortiment und erlauben das Vernetzen von wissenschaftlichen und kommerziellen Informationen. www.pharmavista.net Über die Internet-Adresse www.pharmavista.net haben Interessenten jederzeit Zugriff auf die täglich aktualisierte Artikeldatenbank. Die einzelnen Module enthalten wichtige wissenschaftliche und kommerzielle Informationen aller in der Schweiz registrierten Arzneimittel sowie eine Reihe anderer Datenbanken wie Äquivalenz Schweiz/Ausland-Interaktionen. Die Suche gestaltet sich so einfach und rasch wie in einem Nachschlagewerk. Daneben liefert pharmavista.net aktuelle News aus dem Gesundheitsmarkt und Informationen über neue Produkte. Die Benutzung des Internet-Basispaket ist kostenlos. www.pharmavista.net verzeichnet täglich 10´000 Besucherclicks. Informationsportale www.medpoint.ch und www.gesundheitscout24.ch Die Firma medpoint AG, an der die Galenica Gruppe mit beteiligt ist, betreibt die führenden Gesundheitsportale der Schweiz: Die Informationsplattform www.medpoint.chist auf die Bedürfnisse des medizinischen Fachpersonals zugeschnitten, während www.gesundheitscout24.ch in erster Linie den interessierten Laien anpeilt. Business-to-Business-Plattform (One-to-One) www.e-galexis.com Die benutzerfreundliche Internet-Plattform www.e-galexis.com informiert detailliert über rund 65´000 Produkte und wickelt die Bestellungen von Apotheken, Arztpraxen, Drogerien, Spitälern und Heimen ab. Sie gibt zudem Auskunft über die Verfügbarkeit von Produkten, deren Preis, aktuelle Aktionen, Tracking etc. Seit dem Start am 1. Januar 2001 haben sich bereits über 400 Kunden mit Passwort registrieren lassen. Nach knapp zwei Monaten Betrieb verzeichnet e-galexis rund 10´000 Bestellzeilen und ein Wachstum von 30% pro Woche. Offene Business-to-Business-Plattformen (One-to-Many-to-One) www.medcommerce.ch Gemeinsam mit dem Joint-venture-Partner medpoint AG bietet e-mediat unter der Adresse www.medcommerce.ch einen offenen virtuellen Marktplatz an, auf dem Hersteller von Spitalbedarf ihre Produkte anbieten. Spitäler finden auf der Plattform ein Vollsortiment an medizinischen Verbrauchsmaterialien und Geräten, das sie dort per Mausklick bestellen können. Die Plattform ist transparent gestaltet und lässt so einen offenen Dialog zwischen Herstellern und Kunden zu. Abgerechnet wird wie folgt: Der Besteller bezahlt eine Eintrittsgebühr, um Einkäufe zu tätigen. Die Produkteanbieter bezahlen für die Ausstellung ihrer Produkte wie dies beispielsweise auch bei einem Messestand geschieht. Pro Verkauf wird eine Transaktionsgebühr fällig. Diese ist abhängig vom Umsatzvolumen, von der Produktegruppe sowie der generellen Marktsituation und wird ebenfalls vom Anbieter entrichtet. www.medcommerce.ch wurde im Verlauf des Januars 2001 mit drei Anbietern und drei Spitälern erfolgreich gestartet. Mittlerweile haben auf der Einkäuferseite bereits mehrere Spitäler ihr Interesse bekundet. Bis Ende Jahr soll ein substantieller Teil des Schweizer Spitaleinkaufsvolumens über medcommerce abgewickelt werden. www.vitawell.net Auf dem gleichen Prinzip wie medcommerce.ch beruht auch die virtuelle Gesundheitsmesse www.vitawell.net , die auf die speziellen Bedürfnisse von Drogerien und Apotheken ausgerichtet ist und eine umfassende Produkte- und Dienstleistungsschau für rezeptfreie und parapharmazeutische Produkte bietet. Prozess-Managementsystem Triamun Das gemeinsam mit der Firma Ludwig & Partner entwickelte System Triamun www.triamun.ch treibt den Netzwerkgedanken noch weiter. Im Vollausbau wird Triamun dereinst die gesamten Managementprozesse einer Arztpraxis oder einer Apotheke abbilden, vernetzen und unterstützen. Die Kommunikationsplattform Triamun erlaubt u.a. eine direkte Verschreibungsabwicklung zwischen Arzt und Apotheker über das Internet mit höchster Datensicherheit. Triamun hat das Ziel, sämtliche Abläufe für alle Beteiligten einfacher, transparenter, sicherer und kostengünstiger zu gestalten. media/mediaFooter.php
Galenica/de/archive/media/conferences/2001_02_20_e_prica_AG_Ltd.___Media_report.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Media Conference e-prica AG: Eine neue Gesellschaft für Datensicherheit im Gesundheitswesen Dienstag, 20. Februar 2001 Download PDF , Leiter Generaldirektion Distribution und Services, Galenica Gruppe, Tel. 031 990 85 30, E-Mail r.jenny@galenica.com media/mediaContact.php Am 13. Februar 2001 haben André Kudelski, Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der Kudelski Gruppe, und Etienne Jornod, Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der Galenica Gruppe, ihre Unterschrift unter die Gründungsurkunde der e-prica AG mit Sitz in Bern gesetzt. Geschäftsführer der neuen Gesellschaft wird der Arzt Rolf Zahnd, André Kudelski übernimmt das Präsidium des Verwaltungsrates. Dieses 50/50-Jointventure verfolgt das Ziel, im Gesundheitsbereich Medien zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, die auf der Basis der Smartcard-Technologie den Schutz sensibler Daten garantieren. Mit der persönlichen elektronischen Gesundheitskarte e-prica (von «electronic privacy card») liegt das erste Produkt bereits vor: Die Karte gewährt dem Eigentümer das exklusive Verfügungsrecht über seine Gesundheitsdaten. Über die e-prica hat jeder Patient die alleinige Zugriffsberechtigung auf seine eigenen Daten und volle Transparenz über die gespeicherten Informationen. Diese befinden sich anonymisiert und noch unvollständig in Datenbanken auf dem Internet. Erst in Kombination mit den Daten auf der e-prica entsteht für die Dauer der Abfrage eine vollständige Datenstruktur, die der Patient in einem von ihm gewählten Umfang seinem Arzt oder Apotheker zugänglich machen kann. Nur, wen der Patient berechtigt, hat so Gelegenheit, die Daten einzusehen. Erst durch die Datensicherheit, die e-prica gewährleistet, ist die Entwicklung innovativer Instrumente zur Qualitätssteigerung und Kostensenkung im Gesundheitswesen überhaupt möglich. Die Lancierung der e-prica auf dem Schweizer Markt ist im Verlauf der nächsten Monate geplant. Das Projekt wird transparent weiter entwickelt; über die nächsten Schritte informiert laufend die Website www.e-prica.net . Kurzportrait der beteiligten Unternehmen Die Kudelski Gruppe mit Sitz in Cheseaux-sur-Lausanne vereinigt mehrere Unternehmen, die in drei Hauptbereichen tätig sind: Zugangs- und Systemmanagementlösungen für TV- und Breitband-Internet, Sicherheitssysteme basierend auf der Smartcard-Technologie sowie High-End-Hi-Fi- und professionelle Audioprodukte. Die Galenica Gruppe ist ein diversifiziertes Unternehmen im Gesundheitsmarkt, das unter anderem Pharmazeutika produziert und vertreibt, Apotheken führt, Logistikdienstleistungen anbietet sowie Datenbanken offeriert und Netzwerke etabliert. In allen ihren Geschäftsbereichen hat die Galenica Gruppe eine führende Position inne. Sie realisiert einen grossen Teil ihres Ertrags im internationalen Umfeld. media/mediaFooter.php
Galenica/de/archive/media/conferences/2001_02_20_e_prica___Fact_sheet.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Media Conference e-prica - Schlüssel zur Datensicherheit im Gesundheitswesen Dienstag, 20. Februar 2001 Download PDF , Leiter Generaldirektion Distribution und Services, Galenica Gruppe, Tel. 031 990 81 11, E-Mail r.jenny@galenica.com media/mediaContact.php e-prica AG e-prica AG ist ein 50/50-Jointventure zwischen der Galenica Gruppe und der Kudelski Gruppe. Das Unternehmen wird Produkte entwickeln und vermarkten, die es Leistungserbringern und Kostenträgern im Gesundheitswesen ermöglichen, sensibelste Patientendaten elektronisch sicher und vertraulich zu speichern. «Privacy Card» Um die volle Datensicherheit und Vertraulichkeit zu gewährleisten, muss jeder Patient die alleinige Zugriffsberechtigung auf seine persönlichen Daten und volle Transparenz über die gespeicherten Informationen haben. Ein elektronischer Schlüssel in Form einer Plastikkarte mit Chip - die «Privacy Card» - bildet Voraussetzung für viele innovative Dienstleistungen im Gesundheitsbereich. Zugriffsberechtigung Die Daten des Patienten befinden sich anonymisiert und unvollständig in Datenbanken auf dem Internet. Sie ermöglichen deshalb alleine noch keine Zuordnung zu einer bestimmten Person. Erst in Kombination mit der «Privacy Card» entsteht für die Dauer der Abfrage eine vollständige Datenstruktur, die der Patient vertraulich dem Arzt oder Apotheker zugänglich machen kann. Das System steht allen Interessenten offen und lässt sich mit bereits bestehenden oder in Entwicklung begriffenen Datenbanken und Prozessmanagementsystemen kombinieren. Die beteiligten Partner Die Kudelski Gruppe agiert als Zugangsvermittlerin: Mit ihrer führenden Sicherheitstechnologie garantiert sie, dass die sensiblen Daten richtig generiert und sicher übermittelt werden. Permanent wartet und aktualisiert sie die Privacy Card. Die Galenica Gruppe steuert ihr langjähriges Know-how beim Management von Datenbanken bei. Die e-prica AG ihrerseits sorgt für den direkten Kundenkontakt und das Kartenmanagement. Weitere Informationen können unter www.e-prica.net abgerufen werden. media/mediaFooter.php
Galenica/de/archive/media/conferences/2001_02_20_Referat_E._Jornod.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Speech Information der Galenica Gruppe Dienstag, 20. Februar 2001 Download PDF , Präsident und Delegierter des Verwaltungsrats der Galenica Gruppe, Tel. -, E-Mail jornod@galenica.com media/mediaContact.php Dienstag, 20. Februar 2001 Sehr geehrte Damen und Herren Im Namen der Herren André Kudelski, Andreas Strahm und meinen Kollegen der Generaldirektion der Galenica Gruppe heisse ich Sie herzlich zu diesem Mediengespräch willkommen und danke Ihnen für Ihr Interesse. Es ist eigentlich unnötig, Ihnen Herrn André Kudelski, Präsident und Delegierten der Kudelski AG, vorzustellen. Er wird Ihnen ein sehr wichtiges Projekt näher bringen, das wir zur Zeit im Rahmen des gemeinsamen Unternehmens e-prica AG entwickeln. Herr Andreas Strahm von Ludwig & Partner AG wird Ihnen die triamun AG präsentieren. triamun ist ein Joint-venture, das seit mehr als einem Jahr an einem Projekt arbeitet, dessen Ziel es ist, die Akteure des schweizerischen Gesundheitsmarkts miteinander zu vernetzen. Übersicht Wir werden Sie heute über Innovationen informieren, die unsere bewährten Produkte und Dienstleistungen (beispielsweise die beste Logistik, die umfassende Palette der angebotenen Medikamente oder die ausgebauten Datenbanken) mit neuen Technologien wie der modernen Datensicherheit und dem Internet kombinieren. Ziel dieser Kombination ist eine Kostenreduktion und eine Qualitätssteigerung im schweizerischen Gesundheitswesen. So präsentieren wir Ihnen heute ein Joint-venture mit der Kudelski AG und eines mit Ludwig & Partner, sowie mehrere Projekte, die sich zum Teil bereits im praktischen Einsatz befinden. Einige Informationen zum Geschäftsjahr 2000 der Galenica Gruppe und dem Beginn dieses Jahres Erlauben Sie mir einige Informationen zu unseren Geschäftszahlen Das Geschäftsjahr 2000 war gekennzeichnet durch _die Implementierung unserer neuen Strategie mit sechs Geschäftsbereichen, wobei wir Ihnen heute die Leistungen des Bereichs «Services» näher vorstellen _eine generell erfolgreiche Geschäftsentwicklung, so dass wir Marktanteile in allen Bereichen gewonnen haben, in denen wir aktiv sind. Das konsolidierte Resultat des Geschäftsjahrs 2000 werden wir anlässlich unserer Bilanzmedienkonferenz vom 24. April präsentieren. Es wird sich im Rahmen unserer Vorstellungen bewegen. Das Geschäftsjahr 2001 haben wir gut begonnen _Zur Zeit verhandeln wir über unsere sechste europäische Filiale im Bereich des Prewholesales _In der Distribution haben wir unser neues Fakturierungssystem NOVA eingeführt, das auf den effektiv bezogenen Leistungen beruht. Es ist kein Geheimnis, dass die Konkurrenz im Bereich der Distribution als logische Folge der Liberalisierung im Moment sehr aktiv ist. _Die Geschäftszahlen 2001 werden durch die veränderte Fakturierung mit jenen des Jahres 2000 nicht mehr vergleichbar sein, bewegen sich jedoch voll im Budget. _unsere Bereiche Pharma International und Pharma Schweiz sind ausgezeichnet ins neue Jahr gestartet. Strategie der Galenica Gruppe (zur Erinnerung) Ich möchte Ihnen noch einmal kurz unsere Strategie in Erinnerung rufen, die sich in einer einzigen Abbildung zusammenfassen lässt. Strategie der Galenica Gruppe Die Vorteile dieser Strategie sind in zwei Sätzen aufgezählt: 1) Sie erlaubt, wichtige Synergien wahrzunehmen 2) Sie garantiert eine ausgewogene und langfristige Entwicklung der Gruppe Die Galenica Gruppe wird sich dank ihrer einzigartigen Diversifizierung weiter entwickeln. Es stehen uns grössere Investitionen und Kosten für die Lancierung wichtiger Projekte im Bereich der «Services» bevor, die wir Ihnen heute vorstellen werden. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass in diesem Bereich langfristig ein grosses direktes und indirektes Entwicklungspotential steckt, sowohl national als auch international. Die Grundlagen unserer Strategie im Bereich «Services» Galenica war Pionier unter den europäischen Grossisten, als sie ihren Kunden vor Jahrzehnten erstmals umfassende Dienstleistungen anbot. Heute nutzt sie diese langjährigen Erfahrungen im Bereich «Services». Wir verfügen über eine der umfassendsten Datenbanken und dies sowohl wissenschaftlich als auch ökonomisch. Der Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung erfolgte in den siebziger Jahren: Galenica führte damals als erstes Unternehmen die elektronische Bestellabwicklung ein. Der rasanten technologischen Entwicklung folgend, haben wir zahlreiche Internet-Applikationen erarbeitet, von denen sich heute bereits einige im praktischen Einsatz befinden. Unsere Informatikspezialisten zeichnen sich durch ihre einzigartige branchenspezifische Expertise aus. Diese erlaubt es ihnen, Tausende von Kunden zufrieden zu stellen, die aus mehr als 65´000 Artikeln mit unterschiedlichen Preisen und Verkaufskonditionen auswählen. Vor fünf Jahren haben wir damit begonnen, unsere Kontakte zu erweitern. Früher beschränkten wir uns auf Apotheken, heute verkehren wir täglich mit Ärzten, Spitälern, Drogerien, der pharmazeutischen Industrie und den Behörden im Gesundheitsbereich. Die Galenica Gruppe befindet sich in einer sehr interessanten strategischen Position in Bezug auf: _das Informatik-Know-how _das Internet _die Datenbanken _die Beziehungen zu sämtlichen Leistungserbringern des Gesundheitswesens _die internationalen Möglichkeiten, die unser eigenes Netzwerk und dasjenige unseres Partners Alliance Unichem eröffnen Wie arbeiten die Leistungserbringer im schweizerischen Gesundheitswesen in einigen Jahren? Auf diese Frage möchte ich mit einem konkreten Beispiel antworten. Dieses mag etwas vereinfachend wirken, hat aber den Vorteil, ein komplexes Projekt in einfachen Worten darzustellen. Doch beginnen wir mit einigen grundsätzlichen Überlegungen: Für die Bevölkerung aller Industrieländer ist das Erhalten der guten Gesundheit eines der Hauptziele. Wie Umfragen zeigen, steht dieses Ziel noch vor der Suche nach dem Glück! Es bedarf aber grosser Vorhaben, um den Herausforderungen zu begegnen, welche die Kosten und die Qualität der Gesundheit an unsere Gesellschaft stellen. Das Krankenversicherungsgesetz gründet auf zwei generellen Prinzipien: der Solidarität und der Konkurrenz unter den Leistungserbringern. Das Gesetz fördert die Bildung von Netzwerken. So können sich beispielsweise Ärzte und Apotheken zu einer Gruppe zusammenschliessen, um Krankenkassen, mit denen sie einen Vertrag abgeschlossen haben, Leistungen zu günstigeren Konditionen anzubieten. Die Versicherten profitieren ihrerseits von vorteilhaften Prämien, wenn sie sich dazu verpflichten, sich mit einem beschränkten Leistungsumfang zufrieden zu geben. In einigen Wochen wird die Abstimmung über die Denner-Initiative zeigen, ob und in welchem Ausmass die Schweizer Bevölkerung die Medikamentenpreise für überhöht hält. Erlauben Sie mir dazu folgende Bemerkung: Nicht die Produkte an sich führen zu hohen Medikamentenkosten, sondern die Konsequenzen unerwünschter Nebenwirkungen oder der Interaktionen zwischen verschiedenen Wirkstoffen etc. Nehmen wir zur Illustration folgendes Beispiel: Ihr Kardiologe verschreibt Ihnen Syntrom, ein Mittel gegen Blutgerinnung, während Ihnen parallel dazu Ihr Hausarzt Aspirin zur Bekämpfung Ihrer Grippe abgibt. Sie riskieren dabei eine Blutung, die tödlich enden könnte. Dieses Beispiel zeigt die indirekten Kosten des Medikamentengebrauchs, die in keiner Statistik erscheinen, die jedoch Realität sind. Wenn man über Statistiken spricht, denkt man an Informationen und an den Datenschutz. André Kudelski wird Ihnen einige Überlegungen zu diesem Thema präsentieren und Ihnen ein sehr interessantes Projekt vorstellen. Dieses wird realisiert durch ein 50/50 Joint-venture zwischen seiner Unternehmung und der Galenica Gruppe, das den Namen e-prica AG trägt. Sie berichten in Ihren Medien regelmässig darüber, dass es immer mehr Ärzte gibt und die Apotheken Margenreduktionen und einer ständig wachsenden Konkurrenz ausgesetzt sind. Viele werden ihre Kosten senken müssen. Dazu benötigen sie Werkzeuge, welche Abläufe vereinfachen und Einsparungen ermöglichen. Andreas Strahm, Partner von Ludwig & Partner, wird Ihnen ein Projekt näher bringen, das Apotheken und Ärzten die Möglichkeit gibt, ihre Kosten zu senken und gleichzeitig den Patienten qualitativ bessere Pflege zu reduzierten Preisen anzubieten. Dieses Werkzeug wird von der Firma triamun AG entwickelt, ebenfalls einem Joint-venture, diesmal zwischen Ludwig & Partner und der Galenica Gruppe. Alle Industrieländer haben die gleichen Probleme. Auf der anderen Seite stellen wir fest, dass kommerzielle Transaktionen vermehrt auf Distanz über das Internet abgewickelt werden. Die Zahl unserer Kunden, die ihre Bestellungen über dieses Medium abwickeln, nimmt täglich zu. Die pharmazeutische Industrie und ihre Kunden - Spitäler, Ärzte, Apotheken und Drogerien - testen neue Möglichkeiten, wie sich Anbieter und Käufer begegnen können. Ich möchte dabei von virtuellen Marktplätzen sprechen. Der Gesundheitsmarkt entwickelt sich in ein sehr kompetitives Umfeld. Dies ist für viele eine komplett neue Erfahrung; es steht sehr wenig Zeit zur Verfügung, alles ist stark reglementiert. Menschen reisen immer mehr. Die Apotheken sind vermehrt konfrontiert mit Patienten, die ihnen Rezepte aus weit entfernten Ländern mit anderen Traditionen präsentieren, wie beispielsweise aus Serbien, aus Australien oder aus Brasilien. Wie ist es möglich, diesen Kunden ein äquivalentes Medikament abzugeben? Die Wahl des richtigen Medikaments, präzise Informationen über eine Impfung für eine bestimmte geografische Region, Nebeneffekte, neue Produkte auf dem Markt, Generika: Der Bedarf an Informationen ist riesig. Ich könnte mit dieser Aufzählung noch lange fortfahren, aber halte nun inne. Mein Ziel war, Ihnen einige wichtige Elemente aufzuzeigen. Meine Damen und Herren, das Umfeld ist definiert, das Bild vorgezeichnet. Stellen wir uns folgende Szene im neuen Gesundheitswesen vor: Ein Kardiologe empfängt einen Patienten in seiner Praxis. _Er stellt seine Diagnose und verschreibt Syntrom, ein Mittel gegen Blutgerinnung _Die Verschreibung wird elektronisch an die Apotheke weiter geleitet, wo sie auf dem Bildschirm erscheint _Ein spezielles Programm untersucht die Verschreibung auf medikamentöse Interaktionen und würde im Fall einer Unverträglichkeit alarmieren _Der Hausarzt verschreibt dem gleichen Patienten Aspirin in hohen Dosen gegen seine Grippe _Die beiden Medikamente, unabhängig und zeitgleich verschrieben durch zwei Ärzte, könnten tödliche Blutungen hervorrufen. _Deshalb informiert der Kardiologe den Hausarzt, der seine Verschreibung abändert. _Dank gut ausgebauter Datenbanken ist der Apotheker informiert über ein günstigeres Generikum für Syntrom und schlägt dies dem Kardiologen vor. _Gleichzeitig konsultiert der Arzt ein Internet-Portal, auf dem er einige wissenschaftliche Details findet. Diese erlauben es ihm, seinen Patienten umfassend aufzuklären. _Die persönliche Patientenkarte, die alle notwendigen medizinischen Informationen in verschlüsselter Form enthält und nur bei Einwilligung des Patienten gelesen werden kann, erlaubt es dem Arzt und Apotheker sofort, weitere Therapien zur Verbesserung der Gesundheit des Patienten zu planen. _Die Rechnungsstellung für die Aufwände von Arzt und Apotheker erfolgt direkt und automatisch, was zur Kostenminimierung beiträgt. _Parallel dazu wird die adminstrative Arbeit beim Arzt erledigt und das Patientendossier automatisch auf den neusten Stand gebracht. _Anschliessend zahlt die Krankenversicherung die Leistungserbringer. _Der Patient erhält seinen monatlichen Kontoausug. _Sollte ein Medikament in der Apotheke nicht verfügbar sein, kann der Apotheker dieses über einen virtuellen B-to-B-Marktplatz bestellen und wird es direkt von seinem bevorzugten Grossisten innerhalb zweier Stunden geliefert erhalten. Dort kann es der Patient abholen. _Der Grossist ergänzt sein Lager durch Einkäufe bei der pharmazeutischen Industrie über die gewohnten Kanäle. _Mediziner, Apotheker und Spitäler können sich weiterhin über die traditionellen Kanäle versorgen, ihnen stehen aber neu auch virtuelle Marktplätze zur Verfügung. Dieses aus heutiger Sicht futuristisch und idealistisch anmutende Beispiel wird bald die Realität im Gesundheitswesen sein. Es erlaubt, die riesigen Möglichkeiten zu illustrieren, die uns die neuen Technologien ermöglichen. Davon wird die Gesellschaft als Ganzes profitieren: Die Qualität der Patientenpflege wird verbessert, die Kosten deutlich reduziert und dies alles unter absoluter Berücksichtigung der Datensicherheit und Einhaltung der Vertraulichkeit. Wie Sie sehen werden, bereiten unsere Teams seit Monaten ein umfassendes Konzept vor. Im Gegensatz zu dem, was einige Unternehmen noch vor einem Jahr behaupteten, lassen sich in unseren Projekten neue Technologien mit unseren traditionellen Dienstleistungen perfekt in Einklang bringen: das beste System zur Sicherung persönlicher Daten, die modernsten Technologien der Telekommunikation, die beste Logistik, unsere umfassenden Datenbanken, die effiziente Organisation etc. Wir werden unsere Ziele langfristig und auf das Gesundheitssystem der Zukunft ausrichten. In diesem Zusammenhang stehen auch unsere Projekte, die Ihnen René Jenny in seinem Referat vorstellen wird: Rx net, e-mediat.net, Pharmavista.net, e-prica.net, Triamun.ch, Medcommerce.ch, Vitawell.net, e-Galexis.com etc. Um diese Inhalte noch weiter zu konkretisieren, laden wir unsere Kunden am 21. März 2001 zu einem Workshop im Casino Bern ein. Dort können sich diese selber ein Bild von den bereits bestehenden sowie den in Vorbereitung befindlichen Werkzeugen im realen Einsatz machen. Sie sind zu diesem Workshop ebenfalls herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich mit dem im Dossier enthaltenen Formular an. Ich übergebe nun das Wort an meine Partner, die Sie nun detaillierter über gewisse Projekte informieren werden: Herr André Kudelski, der die Perspektiven der Patientenkarte e-prica und die Zusammenarbeit zwischen Kudelski und Galenica beleuchten wird. Herr Andreas Strahm, der auf das Projekt triamun näher eintreten wird. Herr René Jenny, der Ihnen einige unserer Projekte in der Übersicht präsentieren wird. Abschliessende Zusammenfassung Meine Damen und Herren Damit sind wir am Ende der Präsentationen angelangt. Die Galenica Gruppe wird sich weiterhin positiv entwickeln. Sehr positiv sogar. Denn wir verbessern unsere Resultate seit 5 Jahren jeweils im zweistelligen Prozentbereich. Dies wird auch für das Geschäftsjahr 2000 der Fall sein. Zur gleichen Zeit investieren wir in zukunftsweisende Projekte. Diese stehen im Interesse des Gesamtwohls und peilen eine Erhöhung der Lebensqualität bei gleichzeitiger Kostenkontrolle im Gesundheitswesen an. Ich danke den Herren André Kudelski und Andreas Strahm nochmals bestens für Ihre Bereitschaft, an diesem Mediengespräch teilzunehmen. Die Diskussion ist damit eröffnet. media/mediaFooter.php
Galenica/de/archive/media/conferences/2001_02_20_Triamun_AG_Factsheetr.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Media Conference Triamun AG - Vernetzte Lösung für den Gesundheitsbereich Dienstag, 20. Februar 2001 Download PDF , Leiter Generaldirektion Distribution und Services, Galenica Gruppe, Tel. 031 990 85 30, E-Mail r.jenny@galenica.com media/mediaContact.php Dr. Andreas Strahm, Partner der Ludwig & Partner AG, Geschäftsführer Triamun AG. Die Triamun AG, ein Joint Venture zwischen der Galenica Gruppe und dem Beratungsunternehmen Ludwig & Partner, entwickelt, vermarktet und vertreibt eine webbasierte integrierte Softwarelösung für das ambulante Gesundheitswesen. Es vernetzt sämtliche Leistungserbringer in all ihren Tätigkeiten. Triamun - das Produkt Triamun ist eine webbasierte Lösung mit kontrollierten Datenflüssen für die Verschreibungsabwicklung und die Medikamentenbeschaffung, sowie das Prozessmanagement im ambulanten Gesundheitsbereich. Als modular aufgebautes System nutzt es die Möglichkeiten des Internets. In einem ersten Schritt wird «triamun prescription» die direkte Verbindung zwischen Arzt und Apotheker herstellen und dient der Abwicklung von Verschreibungen. Medikamentendaten werden vom Arzt nur noch einmal erfasst und zwar auf der Grundlage aktueller und im Prozess verfügbarer Informationen aus unterschiedlichsten Datenbanken (z.B. GalDat). «triamun prescription» wird für Interessenten ab April 2001 als Testversion zugänglich sein. In weiteren Schritten wird die Triamun AG die beiden umfassenden Praxis- bzw. Apothekenmanagement-Instrumente «triamun practice» und «triamun pharmacy» auf den Markt bringen. Die Einführung wird voraussichtlich im vierten Quartal des laufenden Jahres abgeschlossen sein. Der Datensicherheit wird bei Triamun äusserste Aufmerksamkeit geschenkt. Alle Informationen sind immer nur gerade denjenigen Personen zugänglich, die dafür autorisiert sind. Der Patient entscheidet selbst, ob er seine Daten den behandelnden Ärzten offen legen will oder nicht. Jede Arztpraxis und jede Apotheke legt die Grenzen für den Datenzugriff im Einzelfall fest. Die Datensicherheit ist in allen Prozessschritten durch entsprechende Massnahmen gewährleistet (u.a. Zusammenarbeit e-prica). Triamun - Nutzen für Ärzte und Apotheker Im Vollausbau integriert Triamun alle Abläufe einer Arztpraxis oder einer Apotheke. Das System steuert die Prozesse von der Planung bis zum ausgebauten Finanzwesen. Es garantiert eine vollständige Leistungserfassung und -abwicklung. Dank einem umfassenden Üerblick über die Gesundheitssituation des Patienten verbessert Triamun auch die Therapie und reduziert die Gefahr von Fehlern sowie Interaktionen ganz erheblich. Das System ist so konzipiert, dass neben den medizinischen Inhalten auch die betriebswirtschaftliche Logik des TarMed ideal abgebildet ist. Dadurch erhöht Triamun Effizienz und Convenience der täglichen Arbeiten in der Arztpraxis und in der Apotheke. Der Benutzer spart Zeit und Geld. Triamun - Nutzen für die Patienten Das BSV schätzt, dass bisher jährlich mehr als 1´000 bis 1´500 Fehlverschreibungen oder Falschdosierungen vorkommen. Mit Triamun erfolgt die Diagnose und die Verschreibung auf der Basis umfassender Informationen, so dass diese Probleme reduziert werden. Dadurch leistet das System einen Beitrag zur Qualitätssicherung. Im weiteren können alle Patienten über ihre Notfall-Daten verfügen - weltweit und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Dabei bestimmen die Patienten selbst den Umfang des möglichen Datenzugriffs. Weitere Informationen finden Sie unter www.triamun.ch media/mediaFooter.php
Galenica/de/archive/media/conferences/2001_04_23_Bilan_Media_Conference.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Full-year Results Media Conference Ergebnisse 2000, Fritz Hirsbrunner Montag, 23. April 2001 Download PDF , Leiter Finanzen und Corporate Services, Galenica Gruppe, Tel. 031 990 85 17, E-Mail hirsbrunner@galenica.com media/mediaContact.php Bevor ich die Jahresrechnung 2000 kommentiere, weise ich auf darauf hin, dass für die Analyse der Entwicklung gegenüber dem Vorjahr die Umsetzung der Ende 1999 eingeschlagenen Strategie der Galenica Gruppe beachtet werden muss. Es handelt sich um folgende Veränderungen: _Gliederung der Gruppe von 3 Divisionen in neu 6 Geschäftsbereiche mit Aufbereitung der entsprechenden Ergebnisse für 1999. _Erstkonsoliderung des Geschäftsbereiches Prewholesale im Rahmen des Joint Ventures mit Alliance UniChem bei Vollkonsolidierung der Gesellschaften Alloga (Schweiz), Alleanza Salute Depositi (Italien), Disdrug (Portugal), Depofarma (Spanien) und Alliance Santé Logistique (Frankreich) sowie der Konsolidierung «at equity» von UDG (Grossbritannien). _Erstkonsoldierung des Geschäftsbereiches Services, entstanden aus einer Herauslösung seiner Aktivitäten aus dem Geschäftsbereich Distribution. _Erstkonsoliderung des Geschäftsbereiches Retail, ebenfalls ein Joint Venture mit Alliance UniChem, welcher die erworbenen Apotheken oder Apotheken-Gruppen beinhaltet. Ich komme jetzt auf die Ergebnisse zu sprechen. Umsatz Der vollkonsolidierte Nettoumsatz beträgt 2´051,5 Mio. Franken, was einer Zunahme von 8,9% entspricht. Chart 1 Diese Erhöhung gegenüber 1999 erklärt sich _durch die Zunahme der Verkäufe des Geschäftsbereiches Pharma International um 16,5% dank der positiven Entwicklung der Verkäufe in Europa, im mittleren Osten sowie in Nord- und Südamerika _mit einer Steigerung des konsolidierten Umsatzes des Geschäftsbereiches Pharma Schweiz von 13,2% _mit der Zunahme der Verkäufe um 12,5% des Geschäftsbereiches Prewholesale dank der guten Entwicklung der Verkäufe in der Schweiz sowie den Auswirkungen der Erstkonsolidierung der Gesellschaften Alleanza Salute Depositi, Disdrug, Depofarma und Alliance Santé Logistique (+ 3,5%) _mit der Erhöhung des Umsatzes von 3% im Geschäftsbereich Distribution in einem sehr umkämpften Markt _mit der Umsatzzunahme von 31,4% im Geschäftsbereich Services _und mit dem Effekt der Erstkonsolidierung der übernommenen Apotheken im Geschäftsbereich Retail, wo sich der Umsatz mehr als verfünffacht hat. Konsolidierte Ergebnisse Bevor ich zu einer kurzen Analyse der konsolidierten Resultate komme, kann ich hervorheben, dass der Jahresgewinn 48,6 Mio. Franken beträgt, was gegenüber dem Vorjahr einer Erhöhung um 16,1% entspricht. Das Betriebsergebnis, das die Entwicklung unserer operationellen Resultate am besten veranschaulicht, nahm um 16,2% von 46,0 Mio. Franken auf 53,4 Mio. Franken zu, dies nach Berücksichtigung der Abschreibungen, die um 6,4% von 19,6 Mio. Franken auf 18,4 Mio. Franken abnehmen. Diese positive Entwicklung erklärt sich zur Hauptsache mit der Erhöhung der Betriebsergebnisse der Geschäftsbereiche Pharma International, Distribution und Retail, letzterer mit der Erstkonsolidierung der im Laufe des Jahres erworbenen Apotheken. Ich komme darauf zurück. Chart 2 Ausgedrückt in Prozenten des Betriebsertrages variiert der Betriebsaufwand von einem Jahr zum anderen nur geringfügig, bei einer Abnahme des Warenaufwandes sowie der Abschreibungen und einer Erhöhung der Personalkosten und des übrigen Betriebsaufwandes. Das Betriebsergebnis in Prozent des Betriebsertrages steigt von 2,4% auf 2,6% (Return on sales). Chart 3 Die Investitionen, die von 38,5 Mio. Franken im Jahr 1999 auf 30,3 Mio. Franken im Jahre 2000 abgenommen haben, betreffen für mehr als die Hälfte die Erneuerung der EDV-Anlagen und des Fahrzeugparkes im Geschäftsbereich Distribution sowie die Fertigstellung des neuen Prewholesale-Logistikzentrums in Burgdorf. Chart 4 Für das Jahr 2001 sind Investitionen, insbesondere mit den Projekten der Pharma International in St. Gallen und Prewholesale in Europa, von rund 41 Mio. Franken budgetiert, und die Abschreibungen werden ungefähr 23 Mio. Franken betragen. Chart 5 Bei der Betrachtung der Betriebsergebnisse pro Geschäftsbereich muss einmal mehr die Wichtigkeit der Geschäftsbereiche Pharma International und Pharma Schweiz hervorgehoben werden, die mit einem Anteil von weniger als 9% am konsolidierten Umsatz pro Geschäftsbereich 65% des Betriebsergebnisses der Gruppe beisteuern. Chart 6 Gemessen in Prozenten des konsolidierten Umsatzes pro Geschäftsbereich erreichen wir, unseren verschiedenen Aktivitäten entsprechende Betriebsergebnisse, auch in Bezug auf den jeweiligen Entwicklungsstand. Wie ich bereits erwähnt habe, bedarf die Entwicklung der Betriebsergebnisse der einzelnen Geschäftsbereiche einer kurzen Erklärung: Chart 7 Im Geschäftsbereich Pharma International widerspiegelt die Zunahme des Betriebsergebnisses die gute Entwicklung der Verkäufe von Venofer® in Europa sowie der Produkte Maltofer® und Dexfer® im mittleren Osten und in Nord- und Südamerika. Chart 8 Das Betriebsergebnis des Geschäftsbereiches Pharma Schweiz ist beeinflusst durch die Entwicklung der saisonalen Verkäufe von gewissen Produkten, geprägt durch einen milden Jahresanfang, und den Ausgaben im Bereich Forschung und Entwicklung zur Erneuerung des Produktesortimentes. Bereits im vergangenen Jahr haben wir mit der Vorbereitung der Zukunft des Geschäftsbereichs Pharma Schweiz begonnen. Chart 9 Die Entwicklung des Betriebsergebnisses des Geschäftsbereichs Prewholesale ist massgeblich geprägt durch die einmaligen Kosten der Inbetriebnahme des Logistikzentrums in Burgdorf und die Ausgaben für die Bereitstellung der Führungsstruktur zum Aufbau der europäischen Aktivitäten. Auch hierbei handelt es sich um Aufbaukosten zur künftigen Entwicklung. Chart 10 Trotz eines sich in einer Deregulierungsphase befindlichen und sehr umkämpften Marktes konnte der Geschäftsbereich Distribution sein Betriebsergebnis leicht steigern. Chart 11 Im Geschäftsbereich Services ist das Betriebsergebnis negativ beeinflusst durch die Kosten der neuen Projekte, die noch kein Einkommen generieren. Auch hier haben wir die Zukunft vorbereitet. Chart 12 Die Entwicklung des Betriebsergebnisses des Geschäftsbereiches Retail erklärt sich hauptsächlich mit der Erstkonsolidierung der Apotheken und den Kosten für die Bereitstellung einer entsprechenden Führungsstruktur. Chart 13 Der Nettofinanzertrag, der das ordentliche Ergebnis vor Steuern beeinflusst, erhöhte sich von 3,3 Mio. Franken auf 6,9 Mio. Franken. Diese Entwicklung ist grundsätzlich zurückzuführen auf: _die Zunahme der Wertschriften- und diversen Kapitalerträge um 4,9 Mio. Franken _die Zunahme der Nettoerträge aus nicht konsolidierten Beteiligungen um 1,5 Mio. Franken _die Abnahme des Nettozinsertrages um 2,8 Mio. Franken Hervorzuheben ist ebenfalls, dass der Jahresgewinn belastet wird durch das ausserordentliche Ergebnis von 5,0 Mio. Franken netto, das unter anderem die Auflösung nicht mehr benötigter Rückstellungen, die Bildung einer Rückstellung für die Entwicklung von Software und eine ausserordentliche Abschreibung vor allem von EDV-Anlagen beinhaltet. Konsolidierte Bilanz Chart 14 Chart 15 Bei der Betrachtung der konsolidierten Bilanz, deren Summe sich um ungefähr 5% erhöht, und der Analyse der wesentlichen Abweichungen kann festgestellt werden, dass _die Zunahme des Umlaufvermögens einerseits durch die Erhöhung der Positionen «Flüssige Mittel und Wertschriften» und "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" sowie der Abnahme der «Vorräte», als Folge des Abbaus der zur Hauptsache im Zusammenhang mit dem Jahreswechsel 2000 gebildeten Warenlager, beeinflusst wird, _das Anlagevermögen in etwa stabil bleibt, _das Fremdkapital um rund 74 Mio. Franken zunimmt und 61% der Bilanzsumme ausmacht. Diese Entwicklung ist zur Hauptsache der Zunahme der kurzfristigen «Bankschulden» und der Positionen «Schulden aus Lieferungen und Leistungen» und «Andere Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzungen» zuzuschreiben, _der Anteil Minderheiten 36,4 Mio. Franken beträgt und dem Anteil von Alliance UniChem am erworbenen Goodwill aus Akquisitionen entspricht, _das Eigenkapital, das mit der Erstkonsolidierung der Akquisitionen um ungefähr 1 Mio. Franken abnimmt, rund 354 Mio. Franken beträgt, was 43% der Bilanzsumme entspricht, gegenüber 45% im Vorjahr. Um diesen Ueberblick über die Verwendung und Herkunft der Mittel abzuschliessen, heben wir hervor, dass: _die flüssigen Mittel zugenommen haben _die langfristigen Bankschulden weniger als 1% der Bilanzsumme ausmachen _mit dem "Free Cash Flow" die laufenden Investitionsprojekte problemlos finanziert werden können. Chart 16 Chart 17 media/mediaFooter.php
Galenica/de/archive/media/conferences/2001_04_24_Bilan_Media_Conference.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Full-year Results Media Conference Ergebnisse 2000, Etienne Jornod Dienstag, 24. April 2001 Download PDF , Präsident und Delegierter des Verwaltungsrats der Galenica Gruppe, Tel. -, E-Mail jornod@galenica.com media/mediaContact.php Sehr geehrte Damen und Herren Im Namen von Galenica heisse ich Sie herzlich willkommen. Chart 1 Am Ende eines aussergewöhnlichen und intensiven Jahres ist der Umwandlungsprozess von Galenica in eine neue beeindruckende Phase getreten. Galenica zeigt eine bemerkenswerte Steigerung um mehr als 16% von Gewinn und Betriebsergebnis, wandelt sich tiefgreifend und richtet sich auf die Zukunft aus. Und all das gleichzeitig. Die Perfomance wurde auf allen Ebenen realisiert: Chart 2 1. Strategisch Nun wird bei Form wie Inhalt konkret sichtbar, was Galenica ist: _Eine Gruppe mit einem Namen, Galenica, und einer neuen Corporate Identity _Sechs einander ausgezeichnet ergänzende Geschäftsbereiche, die zusammen starke Synergien entwickeln _In jedem der Geschäftsbereiche hat Galenica eine führende Position inne - Pharma International: Nummer 1 weltweit bei den Therapien auf Eisenbasis; - Pharma Schweiz: Mit unseren OTC und der Phytotherapie; - Prewholesale: Das erste Netz, das bereits in 6 europäischen Ländern präsent ist, und bald werden es noch mehr Länder sein; - Distribution: Nummer 1 in der Schweiz; - Services: Nummer 1 im elektronischen Medikamentenhandel mit dem bedeutendsten wissenschaftlichen Internet-Portal; - Retail: mit der grössten Apothekenkette (eigene und Partner) der Schweiz. In allen Geschäftsbereichen weisen wir ein Fachwissen auf, das die Richtigkeit unserer Strategie bestärkt. _Zudem verfügen wir über sechs verschiedene attraktive Wachstumspotentiale, _sowohl zeitlich: - gewisse Bereiche werden bereits in diesem Jahr riesige Fortschritte machen, - andere Bereiche werden dies in den kommenden Jahren tun; - wie bezüglich des Wertes. _All dies versetzt meiner Meinung nach die Kunden von Galenica in eine strategische Position der Stärke, da sie über einmalige Marktvorteile verfügen. 2. Einige konkrete Fakten Auch auf dieser Ebene ist die Perfomance bemerkenswert: _Zulassung von Venofer in den USA und in Europa _Gründung oder Integration von 6 Prewholesale-Niederlassungen in Frankreich, England, Italien, Spanien, Portugal sowie in der Schweiz. _Strategische Beteiligung am Tessiner Grossisten Unione und Lancierung von e-galexis.com, dem B2B-Leader in unserem Bereich; _Einführung einer sehr innovativen Strategie im Bereich der Datenbanken zur wissenschaftlichen und kommerziellen Anwendung im Schweizer Gesundheitsmarkt, ein Bereich, in dem wir bereits führend sind; _Gründung von eigenen Gesellschaften und Beteiligungen an Dienstleistungsunternehmen sowie Joint Ventures mit der Kudelski-Gruppe und mit Ludwig und Partner. Diese Zusammenarbeit dient der Schaffung von Produkten in den Bereichen Datensicherheit und Prozessmanagement. _Aufbau einer Kette von 34 Apotheken (Stand Ende April 2001). 3. Finanziell Auch die finanzielle Performance ist gut: _trotz der bedeutenden Kosten und Investitionen, die für die Zukunft getätigt wurden, weisen alle Geschäftsbereiche ein positives Betriebsergebnis auf _Die Gruppe hat sich sowohl bezüglich des konsolidierten Gewinns wie bezüglich des Betriebsergebnisses um mehr als 16% gesteigert: Es ist das 5. Jahr in Folge mit einer zweistelligen Wachstumsrate; _Parallel dazu hat sich die Gruppe weiterhin auf die Zukunft ausgerichtet und die Betriebsrechnung im Hinblick auf unsere zukünftige Entwicklung mit erheblichen Kosten belastet. Diese Belastungen wirken sich in bedeutendem Masse auf das konsolidierte Geschäftsergebnis aus, welches um 20-25% und nicht um 16,1% zugenommen hätte, wenn unsere Arbeit von einer kurzfristigen Optik bestimmt würde. Sie werden mit mir übereinstimmen, das dies wirklich aussergewöhnlich ist, wenn man bedenkt, in welch kompetitivem Markt wir uns bewegen. 4. Ausrichtung auf die Zukunft Ich habe es bereits erwähnt, unser Handeln ist auf Langfristigkeit ausgerichtet. Wir bereiten Galenica darauf vor, wie sich die Gruppe in 5 Jahren präsentieren wird. Unsere Strukturen tragen dem bereits Rechnung, insbesondere mit dem europäischen Netz von Niederlassungen im Prewholesale-Bereich, mit dem Bau der neuen Fabrik für Venofer in St. Gallen, mit der personellen Organisation, die für die Verwaltung unserer Apothekenkette auf die Beine gestellt wurde, und vor allem mit der Gründung der e-mediat AG und der Einführung all dieser Projekte, die mit der vom Krankenversicherungsgesetz geförderten Perspektive der vernetzen Gesellschaft in Zusammenhang stehen. Ich brauche Ihnen keine langen Reden zu halten. Das Geschäftsjahr 2000 war unter folgenden Gesichtspunkten ausserordentlich: _ strategisch, weil uns dieses Geschäftsjahr heute bereits in eine einzigartige Position bringt, die vor fünf Jahren noch unvorstellbar war; _operationell, weil wir über eine unternehmerische Führungscrew verfügen, die bereits seit mehreren Jahren erfolgreich zusammenarbeitet und eine Reihe sehr beeindruckender Aktionen umgesetzt hat. _finanziell, weil wir trotz aller Projekte mit einer zweistelligen Wachstumsrate aufwarten können; und schliesslich bezüglich Ausrichtung auf die Zukunft, weil wir in der Prespektive von Galenica 2005 arbeiten. Ich übergebe das Wort meinen Kollegen von der Generaldirektion der Gruppe. Sie werden Ihnen die wichtigsten strategischen Punkte vorstellen. Referate von FH, HU, RJ und PW Schlussfolgerung Sehr geehrte Damen und Herren Zwei Informationen scheinen mir noch Ihre Aufmerksamkeit zu verdienen: _Der Generalversammlung wird eine Erhöhung der Dividenden um 12% vorgeschlagen: - CHF 5.60 statt 5.- für die A-Aktie; - CHF 28.- statt 25.- für die B-Aktie; _weiter einige Informationen zum Geschäftsgang im ersten Semester 2001. Ganz allgemein muss zunächst festgehalten werden, dass sich unsere Fakturierungssysteme in den Logistikunternehmen grundsätzlich wandeln. Wir stellen zunehmend Dienstleistungen und nicht mehr Pauschalgebühren in Rechnung. Dies ist insbesondere beim Grossisten Galexis der Fall. Wir können daher für dieses erste Jahr keinen gesamthaften Vergleich ziehen. Ich werde Ihnen deshalb ein paar Kommentare zu den Verkäufen in den einzelnen Geschäftsbereichen abgeben: - Pharma International steigert seine Verkäufe um 30%, was wirklich ausserordentlich ist! - Pharma Schweiz spürt das Ausbleiben der Grippe (bei den freiverkäuflichen OTC-Medikamenten) und der Sonne (bei den Sonnenschutzmittel der Parapharmazie), verbessert sich aber dennoch um 2%; - Prewholesale erfährt einen Zuwachs von 12%, was sehr gut ist; - Distribution: ist formal nicht vergleichbar, aber in Anbetracht des Ausbleibens der Grippe würde ich von einer relativen Stabilität sprechen; - Services: Neuer Geschäftsbereich, der unsere Prognosen übertrifft; - Retail: dank Akquisitionen ein Zuwachs von 75% Zum Abschluss meines Referats nun noch _einen Blick auf die bisherige Entwicklung; _einen Blick nach vorne; _und eine Frage, die ich Ihnen stellen möchte. Der Blick auf die bisherige Entwicklung Meine Damen und Herren: Noch zu oft wird Galenica einfach als Grossistin wahrgenommen! Ich werde nun versuchen, Ihnen zu beweisen, dass wir in den letzten fünf Jahren aus dieser Gruppe mehr gemacht haben. Schauen wir uns zuerst die Situation in den Vereinigten Staaten und in Europa an; immer für den gleichen Grossistenmarkt . . . Chart 3 In den USA kontrollieren die drei Branchenleader 88% des Marktes. (Amerisource-Bergen, McKesson und Cardinal) In Europa haben die drei Leader einen Marktanteil von 62% . . . (Gehe, Alliance Unichem, Phoenix) Betrachten wir nun die Entwicklung des Schweizer Marktes in den letzten fünf Jahren. 1996 war der Grossistenmarkt wie folgt charakterisiert: Chart 4 11 Grossisten oder Teil-Grossisten mit einem Jahresumsatz von je über 150 Mio. sowie eine Reihe kleinerer Unternehmen Gegenwärtig und auf Grundlage der Zahlen von Ende 2000 haben wir die folgende Situation: Nach den gleichen Kriterien bestehen drei Gruppen oder Partner sowie eine Reihe kleinerer Unternehmen. Seit einigen Monaten herrscht auf dem Grossistenmarkt ein richtiger Preiskrieg. Es ist ein erbarmungsloser Krieg, denn in unserem Markt sind die Produkte überall dieselben: Das Voltaren von Phoenix ist das gleiche wie das von Voigt oder von Galenica . . . Wir leben diesen Krieg. Wir haben Kunden verloren (als Marktleader ist das beinahe unumgänglich - aber wir haben auch einige neue dazugewonnen!) Eines ist jedoch klar: Die Schlacht hat begonnen und sie wird hart auf hart geführt! Ohne unsere Diversifizierung könnten wir ganz einfach nicht standhalten! Aus diesem Grund, meine Damen und Herren, möchte ich Ihnen zum Abschluss dieser Pressekonferenz zeigen, welche ausserordentlichen Veränderungen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Galenica Gruppe in den letzten Jahren angeregt und umgesetzt haben. Warum wurde Galenica nicht übernommen? Warum ist Galenica nicht verschwunden? Warum ist Galenica heute stärker denn je? Weil sich die Gruppe grundlegend gewandelt hat - sowohl im Hinblick auf ihre Kultur als auch auf die Strategie! Die Resultate werde ich Ihnen mit den folgenden sechs Darstellungen zeigen: Chart 5 Chart 6 Chart 7 Chart 8 Chart 9 Chart 10 Wir haben für unsere Kunden, unsere Aktionärinnen und Aktionäre, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für unsere Partner gearbeitet. Die Fakten zeigen es. Der Blick nach vorne Unsere Projekte sind sehr attraktiv. Die Verheissungen sind konkret. Aber die Herausforderungen sind es auch _Wir werden weiterhin in die Zukunft investieren und wir werden uns selbst finanzieren können, eventuell werden wir dabei auf zeitlich limitierte Bankkredite zurückgreifen. Mit Eigenmittel von mehr als 42% weisen wir eine ausgezeichnete Bilanz auf, die uns erlaubt, der Zukunft ruhig entgegenzublicken. Chart 11 _Tabelle mit dem Wachstum der Geschäftsbereiche _Pharma International wird ab diesem Jahr kräftig wachsen; _Pharma Schweiz gewährleistet eine gute und stabile Grundlage, die regelmässig wachsen wird; _Prewholesale dürfte in 2 - 3 Jahren attraktive Gewinne abwerfen; - Wenn wir uns auf die Schweiz beschränkt hätten, würde der für das Jahr 2005 erwartete EBIT CHF 7 Mio. betragen. Mit unserem europäischen Projekt werden wir zu Beginn weniger, längerfristig aber mehr verdienen. - Der europäische Markt eröffnet uns ein weiteres Potential, aber wir müssen erst investieren, bevor wir ernten können. Dennoch erwarten wir bereits für dieses Jahr eine positive Entwicklung. - Der Geschäftsbereich Distribution ist strategisch für uns. Aber dieser Bereich macht nur 28% des Betriebsergebnisses der Gruppe aus. Daher haben die negativen Auswirkungen des Preiskriegs keine dramatischen Konsequenzen für die Zukunft der Gruppe, wie dies in den vergangenen Jahren verschiedene Unternehmen im amerikanischen und europäischen Markt erlebt haben. - Services: Hier setzen wir voll auf die Zukunft. Wir werden keine grösseren Risiken eingehen, sondern diese Projekte eng begleiten. - Wenn wir scheitern, wird während einem oder zwei Jahren das Geschäftsergebnis davon leicht tangiert: Es bleibt unverändert oder geht eventuell sogar leicht zurück. Danach setzt aber das Wachstum wieder ein. - Falls wir aber Erfolg haben, wird dies sehr interessant sein, denn die gemeinsamen Projekte mit Kudelski und Ludwig und Partner beeinhalten ein riesiges Potenzial. _Retail: In diesem Jahr erzielen wir ein positives Resultat. Bereits dies ist eine grossartige Leistung! Unsere Wachstumsprognosen sind sehr ermutigend. Ist diese Vision, sind diese Pläne realistisch? Chart 12 Meine Damen und Herren Wenn ich Ihnen 1996, als wir diese Strategie eingeführt haben, gesagt hätte «. . . in 5 Jahren: _wird 72% des Betriebsergebnisses der Gruppe aus Aktivitäten ausserhalb der Grossistentätigkeit erzielt; _werden beinahe 40% des Betriebsergebnisses mit dem internationalen Geschäft erzielt; _werden nicht 1000, sondern 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Galenica arbeiten; _wird Galexis ihr Ergebnis verdoppelt und ihren Marktanteil gehalten haben, dies trotz des Markteintritts multinationaler Unternehmen in der Schweiz _werden wir unsere Dienste dem Bundesamt für Sozialversicherungen BSV, den Ärztinnen und Ärzten, der Industrie anbieten; _wird Galenica über ein in den USA zugelassenes Medikament verfügen, von dem alle Analysten spontan annehmen, dass es kassenpflichtig wird (wie dies Anfang April 2001 auch tatsächlich geschehen ist!); _werden wir in Europa 6 Prewholesale-Niederlassungen haben; _wird unser Gewinn um 129% zugenommen haben, dank einer regelmässigen jährlichen Zuwachsrate zwischen 12% und 23% _wird sich der Aktienkurs vervierfacht haben: Die A-Aktie hatte damals einen Wert von 76.-, heute sind es die B-Aktie erlebte einen Wertzuwachs von 350.- auf 1400.-; _und schliesslich und zweifellos am wichtigsten: Unsere Kunden werden in den Genuss des grössten Dienstleistungs- und Produktesortiment auf dem Markt kommen. Denn sie können sicher sein, dass sie durch die Zusammenarbeit mit uns auf die eine oder andere Art auch ihre eigene Zukunft sichern, entweder indem sie unabhängig bleiben oder indem sie Partner der Gruppe werden.» Chart 13 1996 belegte Galenica in der Rangordnung der attraktivsten europäischen Firmen unseres Sektors den 10. Platz. Heute sind wir auf dem 4. Platz . . . was die Börsenkapitalisierungen betrifft und ganz bestimmt auch bezüglich der strategischen Attraktivität. Ich habe Ihnen die Frage gestellt, ob unsere Pläne für die kommenden Jahre realistisch seien. Und ich habe Sie gefragt, ob Sie uns 1996 wohl geglaubt hätten, wenn wir Ihnen damals vorausgesagt hätten, dass Galenica sein würde, was es heute tatsächlich is . . . Im Namen unseres Teams teile ich Ihnen mit, dass dieselben Leute, die bei Galenica für den Erfolg der letzten Jahre zeichneten, auch die Zukunftspläne bezüglich Galenica im Jahr 2005 ausgearbeitet haben. Dieses Team will Ihnen auch nicht verhehlen, dass es Höhen und Tiefen geben wird, denn wir investieren viel und wollen die Risiken mildern, aber wir werden uns weiterentwickeln, unseren Kunden neue Produkte und Dienstleistungen anbieten, Arbeitsplätze schaffen. Erlauben Sie mir, dass ich Ihnen zum Abschluss den neuen Geschäftsbericht von Galenica vorstelle. Die Kinder, Frauen und Männer, die darauf abgebildet sind, stehen für die «Orientierung nach aussen» von Galenica, für den Willen, kompetente Dienstleistungen im Gesundheitsbereich anzubieten. Mir gefällt besonders das Bild auf der ersten Seite. Diese Kinder. Das ist Leben, das ist Begeisterung. Auch Galenica steht für das Leben und die Begeisterung, und es steht für die Überzeugung, dass alles möglich ist! Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Die Diskussion ist eröffnet. media/mediaFooter.php
Galenica/de/archive/media/conferences/2001_04_24_Bilan_Media_Conference_1.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Full-year Results Media Conference Geschäftsbereich Pharma Dienstag, 24. April 2001 Download PDF , Leiter Generaldirektion Pharma, Tel. -, E-Mail unger@galenica.com media/mediaContact.php Unsere Tochter Galenica (International) spielt in der Welt der Medikamente gegen Eisenmangelerkrankungen eine führende Rolle. Die folgenden Ausführungen sollen Ihnen einen Überblick geben über die medizinische Problematik und die Lösungen, die Galenica (International) für den Markt erarbeitet hat. Chart 1 Eisen erfüllt im menschlichen Körper viele Funktionen. Wichtig ist Eisen als Teil der roten Blutkörperchen und in den Muskeln. An beiden Orten spielt die Sauerstoffbindung eine zentrale Rolle. Eisen muss dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden. Obwohl in einer ausgewogenen Ernährung sehr viele eisenhaltige Nahrungsmittel auf den Tisch kommen, ist die Verfügbarkeit des Eisens für den Körper unterschiedlich. Am besten kann es aus rotem Fleisch aufgenommen werden. Die Aufnahmefähigkeit ist schlechter bei pflanzlichen Nahrungsmitteln, doch können auch diese zum Eisenhaushalt beitragen. Chart 2 Mehrere Studien der Weltgesundheitsorganisation WHO besagen, dass die Eisenmangelanämie nach wie vor weltweit eines der grössten Ernährungsprobleme ist. Die geschätzten 1.8 Milliarden erkrankten Menschen machen mit ca. 25% einen dramatisch grossen Anteil der Weltbevölkerung aus. Der Hauptgrund für die Eisenmangelanämie ist eine Unterversorgung mit Eisen. Verstärkt wird dieser Prozess bei Menschen, die unter grossen Blutverlusten leiden oder sich in beschleunigten Wachstumsphasen befinden. Folglich sind insbesondere Frauen, vornehmlich in der Schwangerschaft, Kleinkinder und Adoleszente betroffen. Eisenmangelanämie ist aber nicht nur ein durch Unterernährung verursachtes Problem der sogenannten Dritten Welt. Auch in Industrieländern wie der Schweiz ist diese Problematik bekannt. Hier handelt es nicht um ein Problem der Unterernährung, sondern um eines der falschen Ernährung. Chart 3 Eine Besonderheit der Eisenmangelerkrankungen ist der sogenannte «funktionelle Eisenmangel». Dieser entsteht häufig bei einer Therapie mit Erythropoietin (EPO). Dieses stimuliert sehr schnell die Synthese von roten Blutkörperchen. Gleichzeitig muss aber genügend Eisen vorhanden sein, da sonst die roten Blutkörperchen in ihrer Funktion eingeschränkt sind. Das Eisen aus den körpereigenen Speichern wird leider nur sehr langsam freigesetzt und trifft somit nicht rechtzeitig am Ort der Synthese ein. Als Alternative bietet sich hier nur die medikamentöse Gabe von Eisen an, das rasch verfügbar wird. EPO wird vorwiegend in der Therapie der Niereninsuffizienz eingesetzt. Die Einsatzmöglichkeiten von Erythropoietin werden jedoch sukzessive ausgeweitet. Chart 4 Die klassische Eisenmangelanämie wird normalerweise mit oralen Medikamenten behandelt. Obwohl diese Therapie seit über hundert Jahren bekannt ist und auf breiter Basis angewandt wird, ist die gegenwärtig vorhandene Lösung mit einfachen Eisensalzen unbefriedigend. Obschon die Effizienz der Medikamente durchaus akzeptabel ist, bestehen bei vielen Patienten Probleme mit der Verträglichkeit. Im weitern haben sie eine relativ niedrige Toxizitätsschwelle, die insbesondere bei Kindern zu besonderer Vorsicht mahnt. Das von Galenica (International) entwickelte Produkt Maltofer® löst diese Probleme weitgehend. Neuste Studien beweisen die vorteilhafte Verträglichkeit dieses Medikaments. Chart 5 Eine orale Eisentherapie ist ein relativ langer Prozess. Die Medikamente müssen rund drei Monate lang eingenommen werden. Der Grund dafür ist die relativ langsame Aufnahme durch den Magen-Darm-Trakt. Bei einer Therapie mit EPO muss das Eisen sehr schnell verfügbar sein. Dies ist nur möglich, wenn es über eine Infusion direkt in die Blutbahn gelangt. Diese Verabreichung nennt man parenterale Therapie. Zwar wirkt EPO auch ohne oder nur mit begleitender oraler Eisentherapie. Die Dosis von Erythropoietin muss aber beträchtlich höher sein, was zu sehr hohen Therapiekosten führt. Mit der begleitenden parenteralen Gabe von Venofer® können die Kosten von Erythropoietin bis zu 60% gesenkt werden. Diese parenterale Kombinationstherapie ist heute durchaus anerkannt. Es besteht aber eine gewisse Zurückhaltung bei Ärzten, da bei klassischen Eisenprodukten mit Nebenwirkungen gerechnet werden musste. In diese Bresche springt Galenica (International) mit Venofer®, dass seit seiner Markteinführung unter Spezialisten weltweit ein grosses positives Echo ausgelöst hat, insbesondere durch sein gutes Verträglichkeitsprofil. Chart 6 Parallel zu den soeben ausgeführten Hauptindikationsgebieten für Venofer® und Maltofer® unternimmt Galenica (International) grosse Anstrengungen, um weitere Anwendungsmöglichkeiten zu erschliessen. Diese sind in der Gastroenterologie und der Bluttransfusion zu suchen. Galenica (International) arbeitet dafür weltweit mit weltweit renommierten Ärzten und Universitätskliniken zusammen. Chart 7 So stellt sich der globale Markt der Eisenmedikamente dar: Er hat eine Grösse von ca. 800 Millionen USD, was etwa 1.2 Milliarden CHF entspricht. Die grössten Märkte sehen Sie auf diesem Diagramm abgebildet. Es sind Zahlen per Ende 2000 von IMS (Internat. Medical Statistics). Wie zu erwarten ist, hat der US Markt den grössten Anteil. Grösster europäischer Markt ist Deutschland. Chart 8 Betrachtet man diesen globalen Eisenmarkt etwas genauer, so zeigt sich, dass von Galenica (International) entwickelte und produzierte Produkte weltweit eine führende Stellung im Markt einnehmen. Die beiden Hauptkonkurrenten, Watson und Aventis, bieten ausschliesslich Produkte zur parenteralen Gabe an. Im Gegensatz dazu stützt sich der Erfolg von Galenica auch auf die orale Linie ab. Chart 9 Im Wachstumsmarkt der parenteralen Medikamente muss sich Galenica (International) vorerst noch von Watson geschlagen geben. Es ist ihr Ziel, diesen Rückstand mit Venofer®, das zu einer besser verträglichen Generation der parenteralen Eisentherapie gehört, vollständig aufzuholen. Chart 10 Der ausserordentlich deutliche Vorsprung von Maltofer® auf seine Konkurrenten beweist nicht nur die Überlegenheit dieses Produktes, sondern auch die jahrelange Erfahrung, die Galenica (International) in dieser Produktegruppe hat. Chart 11 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Galenica (International) auf dem Gebiet der Eisenmedikamente nach wie vor an der Weltspitze bewegt. Es ist unser ausdrückliches Bestreben, diese Position zu festigen sowie die Führung im Bereich parenterale Produkte zu übernehmen. media/mediaFooter.php
Galenica/de/archive/media/conferences/2001_04_24_Bilan_Media_Conference_2.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Full-year Results Media Conference Geschäftsbereich DISTRIBUTION & SERVICES Dienstag, 24. April 2001 Download PDF , Leiter Generaldirektion Distribution und Services, Galenica Gruppe, Tel. 031 990 85 30, E-Mail r.jenny@galenica.com media/mediaContact.php Chart 1 Der Geschäftsbereich «Distribution» hat im Jahr 2000 trotz des immer aggressiveren Wettbewerbs und trotz der fortschreitenden Liberalisierung des Schweizer Gesundheitsmarkts ein ausgesprochen positives Ergebnis erwirtschaftet. Geprägt war das Geschäftsjahr von der intensiven Vorbereitung auf die Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, die im Jahr 2001 in Kraft treten. Sowohl die Revision des Krankenversicherungsgesetzes als auch das neue Heilmittelgesetz schaffen für sämtliche Leistungserbringer des Gesundheitswesens veränderte Voraussetzungen. Die Abgeltung kassenpflichtiger Arzneimittel erfolgt in Zukunft nach einem neuen Modell mit festgelegten Höchstpreisen. Die Beratungstätigkeit der Apotheker wird nach eigenem Tarif und unabhängig vom Medikamentenpreis vergütet. Die vom Bundesrat verabschiedete Arzttarifstruktur «TarMed» wertet die intellektuelle Leistung der Mediziner höher als den technisch-apparativen Aufwand. Dadurch werden die bestehenden Strukturen aufgebrochen, Leistungserbringer schliessen sich zu neuen Netzwerken zusammen, markante Verschiebungen bei den Verteilkanälen sind die Folge. Chart 2 Ab 1. Juli 2001 werden sich die Preise für kassenpflichtige Arzneimittel aus einem Fabrikabgabepreis und einem Vertriebsanteil zusammensetzen. Der Fabrikabgabepreis vergütet die Leistungen bis zur Ausgabe ab Lager und bildet die Berechnungsgrundlage für den Vertriebsanteil, mit dem die logistischen Leistungen im Zusammenhang mit Transport, Lagerhaltung, Abgabe und Inkasso entgolten werden. Damit sind die von der Wettbewerbskommission formulierten Bedingungen zur Abschaffung der Margenordnung erfüllt. Auf 1. Januar 2001 hat die Galexis AG auf die neue Preisgestaltung umgestellt. Mit dem transparenten und einheitlichen Fakturierungssystem «NOVA 2001» verrechnet Galexis den Kunden neben dem Basispreis des Produkts nur noch diejenigen Logistikleistungen, die diese effektiv in Anspruch nehmen. Wie die Erfahrung bereits bestätigt, gehen die Kunden diesen Schritt mit und nehmen ihre Chance wahr, günstiger einzukaufen. Galexis stellt einen merklichen Rückgang des Arbeitsvolumens bei gleichzeitiger Erhöhung der Anzahl gelieferter Packungen fest. Obwohl wir den vom Gesetzgeber zur Kostenreduktion verordneten Systemwechsel begrüssen, wirkt er sich im Personalbereich negativ aus. So hat dies Anfang 2001 in den Distributionszentren der Galexis zu einem Stellenabbau geführt. Chart 3 Das neue Heilmittelgesetz, welches per 1. Januar 2002 in Kraft treten soll, verlangt die Anwendung der europäischen Qualitätsnormen «Good Distribution Practice» für die Tätigkeit von Medikamenten- Grossverteilern. Galexis hat sich im Geschäftsjahr 2000 intensiv auf diese Neuerungen vorbereitet und ihre Logistikprozesse so weit optimiert und qualifiziert, dass sie den strengen Anforderungen entsprechen. Chart 4 Seit 1. Januar 2001 stellt die Galexis AG ihren Kunden eine benutzerfreundliche Internet-Plattform zur Verfügung. «www.e-galexis.com» informiert detailliert über rund 65´000 Produkte und wickelt effizient Bestellungen ab. Seit dem Start haben sich bereits über 400 Kunden registriert. Die Anzahl Bestellzeilen verzeichnet im ersten Quartal ein wöchentliches Wachstum von 30 Prozent. «e-galexis.com» wird sich im Lauf des Jahres 2001 auch für ihre Lieferanten öffnen um so das Angebot im Sinn einer Integration der gesamten Versorgungskette zu erweitern. Geschäftsbereich SERVICES Chart 1 Der Gesundheitsmarkt entwickelt sich mit rasanter Geschwindigkeit zu einem vernetzten System. Wir sind der Überzeugung, dass in Zukunft nur noch diejenigen Leistungserbringer eine Chance auf dem Markt haben, welche die Möglichkeiten der modernen Telekommunikation konsequent nutzen. Das effiziente Management von Daten und Prozessen wird zum strategischen Erfolgsfaktor. Mit unserer Servicegesellschaft e-mediat AG unterstützen wir genau diese Entwicklung. Das Wachstumspotenzial erscheint uns sehr gross. Die e-mediat AG hat damit begonnen, ihre Aktivitäten vom angestammten Datenbankmanagement weiter in den Bereich des Prozessmanagements auszudehnen. Internet-basierte Neuentwicklungen wie offene virtuelle B-to-B-Plattformen und Prozessmanagementsystem ergänzen ab 2001 das traditionelle Angebot. Wir sind der Überzeugung, dass die Anwendung der ´Neuen Medien´ entscheidend zu einer Produktivitätssteigerung und damit verbunden zu einer Kostensenkung im Gesundheitswesen beiträgt. Chart 2 Gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner medpoint AG bietet e-mediat unter der Adresse «www.medcommerce.ch» einen offenen virtuellen Marktplatz an, auf dem Hersteller ihre Produkte des Spitalbedarfs anbieten. Die Plattform wurde mit drei Anbietern und drei Spitälern erfolgreich ausgetestet. Sie wird in den nächsten Monaten flächendeckend ihre Dienste anbieten. Auf dem gleichen Prinzip beruht auch «www.vitawell.net». Diese virtuelle Messe ist auf die s peziellen Bedürfnisse von Drogerien und Apotheken ausgerichtet; sie bietet rezeptfreie Medikamente und Wellnessprodukte an. Chart 3 Prozessmanagementsysteme treiben den Netzwerkgedanken noch weiter. Das gemeinsam mit der Firma Ludwig & Partner entwickelte System Triamun wird im Vollausbau die gesamten Managementprozesse von Arztpraxen und Apotheken abbilden, vernetzen und unterstützen. Dadurch werden sämtliche Abläufe einfacher, transparenter, sicherer und kostengünstiger. Das erste Modul - «triamun prescription» - ist ab dem 2. Quartal 2001 in einer Testversion erhältlich. Es stellt die direkte Verbindung zwischen Arzt und Apotheker her und dient der effizienten Abwicklung von elektronischen Verschreibungen. Damit lassen sich beispielsweise gefährliche Fehlverschreibungen und Interaktionen vermeiden. Chart 4 Bei derartigen Anwendungen darf die Datensicherheit nicht auf der Strecke bleiben. Die e-prica AG, ein 50/50-Joint-Venture mit der Kudelski Group, entwickelt einen elektronischen Schlüssel in Form einer intelligenten Chip-Karte. Der Patient wird mit ihr zum alleinigen Verwalter seiner persönlichen Gesundheitsdaten. Diese «Privacy Card» gewährleistet die volle Vertraulichkeit sensibler Patienteninformationen und bildet damit eine wichtige Voraussetzung für viele neuartige Dienstleistungen im Gesundheitswesen. Es ist unser Ziel, das bei uns vorhandene grosse Know how im Bereich der «Neuen Medien» für den Aufbau weiterer innovativer Anwendungen einzusetzen und dadurch auch in den nächsten Jahren im schweizerischen Gesundheitswesen die Nase vorn zu haben. media/mediaFooter.php
Galenica/de/archive/media/conferences/2001_04_24_Bilan_Media_Conference_3.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Full-year Results Media Conference Geschäftsbereiche PREWHOLESALE & RETAIL Dienstag, 24. April 2001 Download PDF , Leiter Generaldirektion Prewholesale und Retail, Galenica Gruppe, Tel. 031 990 85 13, E-Mail weigerstorfer@galenica.com media/mediaContact.php Ich freue mich, Ihnen die beiden Geschäftsbereiche Retail und Prewholesale - mit den jeweiligen Unternehmensstrukturen Alloga und GaleniCare - zu präsentieren. In meinem Exposé werde ich auf die vergangenen 12 Monate zurückblicken und Ihnen unsere Pläne und Ziele für das kommende Jahr erläutern. Zuerst einige Wort zu GaleniCare respektive dem Geschäftsbereich Retail. Die vergangenen 12 Monate standen bei diesem Start-up Business ganz im Zeichen des Aufbaus der Organisation und der zukünftigen Ausrichtung unserer verschiedenen Auftritte im Markt. Chart 1 Wir haben eine Infrastruktur geschaffen, die es uns erlaubt, die heute rund 100 Apotheken in der GaleniCare Struktur, aber auch die zukünftigen Zugänge zu managen. Das Format GaleniCare AG, in welchem wir eine Apothekenkette mit eigenen Apotheken aufbauen, zählt heute 33 Verkaufspunkte in der deutschen und französischen Schweiz; die 14 Apotheken der Victoria Gruppe - an welchen GaleniCare Mitte vergangenen Jahres eine Beteiligung übernehmen konnte - eingerechnet. Winconcept ist ein neues Format, das sich an den unabhängigen Apotheker richtet, der im Rahmen einer Gruppierung von standardisierten Marketing- und Dienstleistungsprogrammen sowie von kompetentem, individuellem Consulting profitieren will. Winconcept zählte bei seiner Lancierung im Januar dieses Jahres 65 Apotheken-Partner. Diese Zahl soll bis Ende 2001 auf über 80 anwachsen. Bei Coop Vitality, dem Gemeinschaftsprojekt mit Coop, konnten wir im Herbst 2000 das erste Pilotgeschäft in St. Gallen eröffnen. Coop und GaleniCare sind mit der Akzeptanz und der Entwicklung dieses Pilotgeschäfts sehr zufrieden. Wir werden im Jahr 2001 weitere Geschäfte eröffnen, unter anderem in Baden beim Bahnhof, in Kriens und an der Bahnhofstrasse in Zürich. Im vergangenen Jahr erzielten die GaleniCare Apotheken einen Umsatz von rund 88 Mio. CHF. Die GaleniCare Struktur konnte bereits im ersten Jahr ein positives operationelles Ergebnis ausweisen. Chart 2 Damit ist GaleniCare bereits nach einem Jahr eine der bedeutendsten Retail-Strukturen im schweizerischen Apothekenmarkt. Diese Position wollen wir dieses Jahr ausbauen und die unbestrittene Nr. 1 werden. Kommen wir zum Bereich Prewholesale oder neu Alloga. Chart 3 Im Bereich Prewholesale, dem Vor-Grossisten oder Grossisten der Grossisten, übernehmen wir die klassische Logistik sowie Lagerhaltungsaufgaben für pharmazeutische Hersteller und andere im Gesundheitsmarkt tätige Firmen. Alloga führt aber auch qualifiziertere Tätigkeiten mit höheren Margen aus wie die Lagerung von speziellen Gütern, zum Beispiel Narkotika, oder auch kühl aufzubewahrender Medikamente, das Handling von Medikamenten für klinische Studien, das Inkasso von Lieferungen sowie Informatikdienstleistungen bis hin zum kompletten Marketing für Produkte. Ziel der neu gegründeten Alloga ist die Schaffung des ersten flächendeckenden Prewholesale-Netzwerks in Europa. Aber warum braucht es ein europäisches Prewholesale-Netzwerk? Heute, _da sich die pharmazeutische Industrie vermehrt auf ihre Kernkompetenzen konzentriert und aus diesem Grund "non-core businesses" an Spezialisten auslagert, _da durch das europäische Registrierungsprozedere (Mutual recognition process) die Einführung von neuen Produkten rascher und praktisch in allen europäischen Ländern gleichzeitig erfolgt, und da variable Kosten eines Logistik-Partners den fixen Kosten einer Investition vorgezogen werden gewinnt der Bereich Prewholesale zusehends an Bedeutung. Mit der Alloga Struktur wollen wir der pharmazeutischen Industrie, respektive den Herstellern von Produkten für den Gesundheitsmarkt, das «Single-Logistik-Interface» - also einen einzigen Ansprechpartner für alle Logistikprobleme in Europa - anbieten. Dabei profitieren die Hersteller sowohl von den Erfahrungen der Alloga aus den bestehenden Prewholesale Unternehmen in England, Italien und der Schweiz, aber auch von den einzigartigen Synergien aus dem Grossisten- und Retail-Business von Alliance UniChem und Galenica in den verschiedenen Ländern. Chart 4 Alloga hat zum Ziel, mittelfristig zum führenden europäischen Prewholesale-Netzwerk und zum bevorzugten Logistik-Partner der Hersteller im Gesundheitsmarkt zu werden. Mit einer gezielten Diversifikation in Bereiche, die dem Prewholesale vor- oder nachgelagert sind wie zum Beispiel Verpackung oder Leasing-Aussendienste, will sie langfristig Lösungen anbieten, die weitere Synergien freisetzen. Dass dabei auch die Synergien zu den bestehenden und neuen Geschäftsbereichen der Galenica und ihres Partners Alliance UniChem genutzt werden, versteht sich von selbst. Aber zurück zum Jahr 2000. Wie hat sich Alloga in ihrem ersten Jahr nach der Gründung entwickelt? Anfang 2000 präsentierte sich ihre Struktur wie folgt: Chart 5 Die Logistikzentren in South Normanton in England, Padua in Italien und in Bern, alle mit langjähriger Prewholesale Erfahrung und einem grossen Kundenstamm, bildeten die Basis für unser zukünftiges Netzwerk. Disdrug in Portugal hatte soeben seinen Betrieb aufgenommen. Chart 6 Nach einem Jahr sieht das Bild schon wesentlich anders aus: _In der Schweiz konnten wir unser neues Prewholesale Gebäude in Burgdorf, in das wir 20 Mio. CHF investierten, beziehen. Die bestehenden Lager in Bern wurden in diesem modernsten europäischen Prewholesale Zentrum zusammengefasst. Mit 11% Umsatz-Wachstum konnte in einem Jahr voller Herausforderungen ein sehr erfreuliches Resultat erzielt werden. _In Rom haben wir ein zweites Lagerhaus gemietet, da das Lager in Padua bereits voll war. _In Madrid hat unser neues, hochmodernes Logistikzentrum den Betrieb aufgenommen. _In Portugal haben wir ein Grundstück erworben, auf welchem bis Ende 2001 ein grösseres, leistungsfähigeres Prewholesale Zentrum entstehen wird. _Vor wenigen Wochen haben wir mit der Akquisition der Atrapharm in Orléans im französischen Markt, dem zweitgrössten europäischen Pharmamarkt, Fuss gefasst. Da das bestehende Platzangebot nur eine beschränkte Aufnahme neuer Kunden erlaubt, wurde mit einem Neubau begonnen, der direkt an das bestehende Gebäude anschliesst. _Und last but not least konnten wir in England bei UDG die dynamische Entwicklung der letzten Jahre fortsetzen und erzielten ein Wachstum der fakturierten Leistungen um spektakuläre 68% gegenüber Vorjahr. Chart 7 Bereits heute, ohne dass unser Netzwerk steht, gehört in den einzelnen Ländern eine Vielzahl grosser und kleiner, nationaler und internationaler Hersteller zu unseren Kunden. Mit über 86´000 Palettenplätzen verfügt Alloga heute über eine der bedeutensten Prewholesale-Strukturen in Europa. Chart 8 Ziele für das laufende Jahr sind einerseits die dynamische Weiterentwicklung der bestehenden Zentren und die Definition und Implementierung der Alloga Standards. Andererseits wollen wir in wichtigen Ländern wie den Benelux Ländern und Deutschland mittels Akquisitionen, Allianzen oder Neugründungen eine Alloga Präsenz aufbauen. Lassen Sie mich zusammenfassen: Das europäische Prewholesale-Netzwerk ist in der Entstehungsphase und muss in einer mittel- und langfristigen Perspektive gesehen werden. Der Aufbau der Strukturen wird in den nächsten Jahren noch weitere Investitionen erfordern, die sich durch das eigentliche Prewholesale-Geschäft, aber auch durch die mit den bestehenden Geschäftsfeldern von Galenica und Alliance UniChem geschaffenen Synergien schnell bezahlt machen werden. media/mediaFooter.php
Galenica/de/archive/media/conferences/2001_05_17_Media_Conference.php Galenica THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE THE GALENICA GROUP - EXCELLENCE IN THE HEALTH CARE MARKET, DIE GALENICA GRUPPE - KOMPETENZ IM GESUNDHEITSMARKT, LE GROUPE GALENICA - COMPETENCE DANS LE DOMAINE DE LA SANTE Galenica Group, Health Care, Exellence, Gesundheitsmarkt, Kompetenz, Competence, Sante, Alloga, Galexis, Galenica, Vifor International, Amavita, Galenicare, WinConcept, e-mediat, Documed, Triamun, Hospilog, Potter's, Coop Vitality Media Conference Europäisches Netzwerk Alloga - Strategie und Ziele, Philippe Weigerstorfer Donnerstag, 17. Mai 2001 Download PDF , Leiter Generaldirektion Prewholesale & Retail, Tel. 031 990 85 49, E-Mail weigerstorfer@galenica.com media/mediaContact.php Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren Nachdem Sie um die Bedeutung von Alloga für die Galenica Gruppe wissen und Alloga Schweiz mit dem modernsten Prewholesale Zentrum Europas präsentiert bekommen haben, möchte ich auf die Strategie von Alloga und damit verbunden auf die europäische Dimension von Alloga zu sprechen kommen. Bis vor wenigen Jahren waren die pharmazeutischen Märkte in Europa durch die territorialen Grenzen, entsprechend den länderspezifischen Gesetzgebungen und protektionistischen Massnahmen, voneinander abgeschottet. In Folge dessen hat sich in den verschiedenen Ländern das Prewholesale unterschiedlich entwickelt. Es hat von Land zu Land eine andere Bedeutung und Rolle und beinhaltet je nach Markt unterschiedliche Tätigkeiten und Aktivitäten. Mit der Gründung und Umsetzung der EU haben sich eine Öffnung, eine Deregulierung und eine Harmonisierung der Märke ergeben, die heute noch nicht vollzogen, aber in vollem Gang sind. Ziel dieses Prozesses ist ein in weiten Bereichen einheitlicher paneuropäischer Pharmamarkt. Dieser sich im Entstehen befindende Markt bringt andere, neue, aber vor allem einheitlichere Bedürfnisse der verschiedenen Marktteilnehmer mit sich. Diese Tatsache will sich Alloga zu Nutze machen und den Herstellern von Produkten für den Gesundheitsmarkt eine einzigartige, ihren Bedürfnissen entsprechende Dienstleistung anbieten - das europäische Prewholesale-Netzwerk. Es ist das Ziel der neu gegründeten Alloga, das erste flächendeckende paneuropäische Prewholesale-Netzwerk zu schaffen. Warum braucht es dieses europäische Prewholesale-Netzwerk? Heute, _da sich die pharmazeutische Industrie vermehrt auf ihre Kernkompetenzen konzentriert und aus diesem Grund «non-core businesses» an Spezialisten auslagert, _da durch das europäische Registrierungsprozedere (Mutual recognition process) die Einführung von neuen Produkten rascher und praktisch in allen europäischen Ländern gleichzeitig erfolgt, _da variable Kosten eines Logistik-Partners den fixen Kosten einer Investition vorgezogen werden, _da die Harmonisierung des grenzübergreifenden europäischen Pharmamarkts nach einer Vereinheitlichung der Prozesse und Normen verlangt, gewinnt der Bereich Prewholesale mit europäischer Dimension und einheitlichen Standards und Normen zusehends an Bedeutung. Mit der Alloga Struktur wollen wir der pharmazeutischen Industrie, respektive den Herstellern von Produkten für den Gesundheitsmarkt, das «Single-Logistik-Interface» - also einen einzigen Ansprechpartner für alle Logistikprobleme in Europa - anbieten. Die Hersteller profitieren sowohl von den Erfahrungen von Alloga aus den bestehenden Prewholesale Unternehmen in England, Italien und der Schweiz, als auch von den einzigartigen Synergien aus dem Grossisten- und Retail-Business von Alliance UniChem und Galenica in den verschiedenen Ländern. Alloga hat zum Ziel, mittelfristig zum führenden europäischen Prewholesale-Netzwerk und zum bevorzugten Logistik-Partner der Hersteller im Gesundheitsmarkt zu werden. Mit einer gezielten Diversifikation in Bereichen, die dem Prewholesale vor- oder nachgelagert sind wie zum Beispiel Verpackung oder Aussendienste, will sie langfristig Lösungen anbieten, die für sie und ihre Auftraggeber weitere Synergien freisetzen. Dass dabei auch die Synergien zu den bestehenden und neuen Geschäftsbereichen von Galenica und ihres Partners Alliance UniChem genutzt werden, versteht sich von selbst. Heute, knapp ein Jahr nach Gründung von Alloga, sind wir unserem Ziel, dem europäischen Netzwerk, schon wesentlich näher gekommen: _In der Schweiz konnten wir unser neues Prewholesale Gebäude in Burgdorf, in das wir 20 Mio. CHF investiert haben und welches wir heute offiziell einweihen, beziehen. Burgdorf ist sicherlich das modernste europäische Prewholesale Zentrum und wird als Modell dienen für die neuen Zentren, die wir im Rahmen von Alloga erstellen werden. _In Italien betreiben wir Zentren in Rom und Padua, die beide bereits voll sind. _In Madrid hat unser neues, hochmodernes Logistikzentrum, das wir neu erbaut haben, den Betrieb aufgenommen. _In Portugal haben wir ein Grundstück erworben, auf welchem bis Ende 2001 ein grösseres, leistungsfähigeres Prewholesale Zentrum entstehen wird. _Zu Beginn des Jahres 2001 haben wir mit der Akquisition der Firma Atrapharm in Orléans im französischen Markt, dem zweitgrössten europäischen Pharmamarkt, Fuss gefasst. Da das bestehende Platzangebot nur eine beschränkte Aufnahme neuer Kunden erlaubt, wurde mit einem Neubau begonnen, der direkt an das bestehende Gebäude anschliesst und die Kapazitäten von bestehenden 7´000 auf 15´000 Palettenplätze erhöht. _In England konnten wir bei UniDrug Distributers Group (UDG) die dynamische Entwicklung der letzten Jahre fortsetzen: Wir erzielten ein Wachstum der fakturierten Leistungen um spektakuläre 68% gegenüber Vorjahr. Auch in England denken wir daran, das bestehende Zentrum durch einen Neubau zu erweitern, da die Kapazität beinahe erschöpft ist. Bereits heute, noch vor Vollendung unseres Netzwerks, gehört in den einzelnen Ländern eine Vielzahl grosser und kleiner, nationaler und internationaler Hersteller zu unseren Kunden. Mit über 86´000 Palettenplätzen verfügt Alloga heute über eine der bedeutendsten Prewholesale-Strukturen in Europa. Ziele für das laufende Jahr sind einerseits die dynamische Weiterentwicklung der bestehenden Zentren und die Definition und Implementierung der Alloga Standards. Andererseits wollen wir in strategisch wichtigen Ländern wie den Benelux-Ländern und Deutschland mit Akquisitionen, Allianzen oder Neugründungen eine Alloga Präsenz aufbauen. Lassen Sie mich zusammenfassen: Das europäische Prewholesale-Netzwerk ist in der Entstehungsphase und muss in einer mittel- und langfristigen Perspektive gesehen werden. Der Aufbau der Strukturen wird in den nächsten Jahren noch weitere Investitionen erfordern, die sich durch das eigentliche Prewholesale-Geschäft, aber auch durch die mit den bestehenden Geschäftsfeldern von Galenica und Alliance UniChem geschaffenen Synergien schnell bezahlt machen werden. media/mediaFooter.php
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